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Jüdische Häftlinge im ehemaligen Zuchthaus Herford (Teil II)

11. Januar 2026

Das Zuchthaus Herford und seine Häftlinge 1934-1939 (Folge 31).

Im Rahmen der Aufarbeitung der Geschichte des Zuchthauses Herford in den Jahren 1934 bis 1939 konnten bisher über 700 Häftlinge, darunter 33 jüdische Häftlinge, ermittelt werden, die aus politischen oder anderen Gründen dort ihre Strafen verbüßen mussten. Das Verfolgungsschicksal der jüdischen Häftlinge wurde in mehreren Folgen der Serie „Das Zuchthaus Herford und seine Häftlinge 1934-1939” dargestellt. Inzwischen konnten weitere vier jüdische Häftlinge ermittelt werden, auf deren Verfolgungsschicksal im Folgenden näher eingegangen werden soll.

Der Stolperstein von Sigmund Cohen in der Meppener Schützen-, Hafenstraße.

Sigmund Cohen

Der jüdische Viehhändler Sigmund Cohen, der laut seiner Geburtsurkunde am 1. Januar 1881 in Meppen/Ems geboren wurde und dort auch später noch mit seiner Frau Clara und seinen Kindern, Philipp, Herta und Günter wohnte, „betrieb sein Geschäft hauptsächlich mit Ferkeln”. Cohen wurde zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt wegen „Rassenschande” zu einer Zuchthausstrafe von zwei Jahren verurteilt, die er zunächst in der Strafanstalt Münster und anschließend im Zuchthaus Herford verbüßen musste. Die Dauer seiner Haft in Herford konnte bis jetzt nicht ermittelt werden. Offensichtlich sollte Cohen nach Strafverbüßung nicht entlassen werden, denn die Gestapo Dortmund hatte bereits am 23. September 1938 die „Schutzhaft” für ihn angeordnet. Am 27. Oktober 1938 wurde Cohen in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert, wo er die Häftlingsnummer 1202 erhielt. Bereits wenige Wochen später, am 1. Dezember 1938, starb Sigmund Cohen um 11.15 Uhr in seiner KZ-Baracke, angeblich an einem „Herzkollaps”.

Ein Jahr nach seinem Tod musste seine Frau Clara das Haus in der Schützenstraße 67 (heute Nr. 28) verlassen und mit ihrer Tochter Herta in das „Judenhaus” in der Hasestr. 3 in Meppen umziehen. „Von dort wurden die beiden Frauen mit dem ‘Bielefelder Transport’ am 13. Dezember 1941 nach Riga deportiert. Clara wurde ermordet, während Herta das KZ Riga und die nachfolgenden Lager überlebte und nach dem Krieg nach Meppen zurückkam. Sie erlitt schwere körperliche und seelische Schäden und starb in den 50er Jahren im Landeskrankenhaus Osnabrück. Über die beiden Söhne ist nur bekannt, dass sie zeitweise in Berlin lebten und das (sic!) Philipp von Berlin nach Minsk deportiert wurde. Beide Söhne gelten als verschollen.” In Meppen, Schützenstraße, Ecke Hafenstraße, erinnert seit 2024 ein „Stolperstein gegen das Vergessen” an Sigmund Cohen, dessen Vornamen in den im Online-Archiv der Arolsen Archives und in der Literatur allerdings zuweilen mit „Siegmund” angegeben wird. Auch an Clara, Philipp und Günter Cohen erinnern in Meppen „Stolpersteine gegen das Vergessen”.

Max Falk

Max Falk, der am 7. November 1881 in Lauenburg (Pommern) als Sohn des Sägewerkbesitzers Michaelis Falk und dessen Ehefrau Pauline Falk, geb. Stein, geboren wurde, gehörte der jüdischen Glaubensgemeinschaft an. Hinsichtlich seines Berufes sind in der Literatur und in den Quellen unterschiedliche Angaben zu finden: Kaufmann, kaufmännischer Angestellter, Kommerzienrat und Maschinenbauer. Aus Geseke kommend, zog er 1903 nach Düsseldorf, wo er zehn Jahre später die evangelische Haushälterin Anna Luise Arndt heiratete. Aus dieser Verbindung war die Tochter Alice hervorgegangen, die wie ihre Mutter evangelisch war. 1929 meldete sich Max Falk mehrfach von Düsseldorf nach Berlin ab, kehrte jedoch anschließend immer wieder nach Düsseldorf zurück. Am 15. Februar 1933 wurde die Ehe von Max Falk und seiner Frau rechtskräftig geschieden. Schon wenige Monate später wurde Max Falk Opfer nationalsozialistischer Gewalt. Falks Tochter Alice, am 1. November 1908 in Bonn geboren, schrieb am 20. August 1949 an den Oberstadtdirektor von Düsseldorf: „Mein Vater, Jude, Max Falk, wurde Ende 1933 von einer Abteilung der Düsseldorfer SA aus seiner Wohnung geholt … Etwa zehn Tage später kehrte er völlig zerschlagen aus den Kellern des Jägerhof-Schlosses … zurück. Es wurde ihm vor seiner Entlassung angedroht, keinerlei Auskunft über Behandlung zu geben, andernfalls er oder ich, sein einziges Kind, mit dem Leben büßen müßten. Ich selbst ging damals ins Ausland und kam nur gelegentlich nach Deutschland zurück. […]”

Möglicherweise war Max Falk nach den erlittenen schweren Misshandlungen untergetaucht und galt daher am 15. März 1934 als amtlich unbekannt verzogen. Etwa ein halbes Jahr später war er wieder unter seiner bisherigen Düsseldorfer Adresse angemeldet. Danach war er „auf Reisen” abgemeldet. Den Angaben seiner Tochter zufolge wurde Max Falk 1934 vom Volksgerichtshof wegen „landesverräterischer Untreue” zu einer Zuchthausstrafe von fünf Jahren verurteilt. Vermutlich verbüßte Max Falk seine Strafe zunächst im Zuchthaus Münster. Von dort wurden am 21. September 1935 alle 22 Gefangenen jüdischen Glaubens in das Zuchthaus Herford verlegt. Auslöser dafür war ein anstaltsinternes Verfahren gegen den dortigen Seelsorger Dr. Steinthal, der für die jüdischen Gefangenen zuständig war. Weil er bei einem Besuch im Zuchthaus Münster dem dort einsitzenden früheren Kommerzienrat Max Falk ein Stück Wurst und ein Stück Butter zugesteckt hatte, wurde ihm der Seelsorgevertrag fristlos gekündigt. Steinthal schrieb hierzu an Direktor Schmidt, den Leiter des Zuchthauses Münster: „Zu meiner Tat hat mich Mitleid mit Falk bewogen, der über den Mangel an Fett klagte und den ich für einen Menschen mit einem schweren Herzfehler halte.”

Nachdem Max Falk seine Zuchthausstrafe verbüßt hatte, wurde er nicht entlassen, sondern in „Schutzhaft” genommen und am 27. Juni 1940 in das Konzentrationslager Sachsenhausen eingeliefert, wo er die Häftlingsnummer 26139 zugeteilt bekam. Von Sachsenhausen aus wurde er am 5. Juli 1941 zum KZ Buchenwald überführt; die dortige „Schutzhaft” überlebte er nur wenige Monate. Der „Veränderungsmeldung” des KZ Buchenwald vom 18. November 1941 zufolge war der „Polit[ische] Jude” Max Falk, Häftlingsnummer: 7799, an diesem Tag gestorben. Außer ihm kamen an diesem Tag noch weitere 15 Häftlinge und Kriegsgefangene im KZ Buchenwald um bzw. wurden dort ermordet. Auf der Rückseite seiner Häftlingskarteikarte des Konzentrationslagers Buchenwald, auf der die Gegenstände eingetragen sind, die Falk bei der Einlieferung in das KZ abgeben musste, heißt es knapp: „Der Nachlaß wurde am 5. Dez. 1941 an die Kripoleitstelle Berlin zur Aushändigung an die Schwester des Verstorbenen gesandt.”

Gerichte Rep. 0349 Nr. 4, Haftanstalt Siegburg, Gefangenenkarteikarte. Landesarchiv NRW

Max Mann

Max Mann gehört zu den Häftlingen des Zuchthauses Herford, deren Verfolgungsschicksal bereits weitgehend erforscht ist. Seiner vom NS-Dokumentationszentrum Köln im Internet veröffentlichten Biographie ist folgender Auszug entnommen:

„Max Mann kam am 14. Juni 1902 als Sohn von Lazarus und Cilli Mann, geb. Löwenberger, in Bad Kissingen zur Welt. Wann er genau nach Köln zog, ist bisher nicht bekannt. Spätestens Ende der 1920er Jahre lebte er in der rheinischen Metropole. Max Mann hatte nach der Schule eine Ausbildung als Schneider gemacht, wurde jedoch im Laufe der Weltwirtschaftskrise arbeitslos. Politisch näherte er sich der kommunistischen Bewegung an. Er beteiligte sich an ‚Hungermärschen’, mit denen Erwerbslose gegen die aktuelle Sozialpolitik protestierten, war mehrere Jahre lang in der KPD und Mitglied der Internationalen Arbeiterhilfe. Seine Haltung zeigte sich auch darin, dass er aus der jüdischen Religionsgemeinschaft austrat und ‚Dissident’ wurde. Im Juli 1933 suchte Max Mann erneut Kontakt zur inzwischen illegalen KPD, um sich gegen das NS-Regime zu betätigen, und 1934 wurde er in Widerstandsaktivitäten des Kommunistischen Jugendverbandes eingebunden. Er verteilte illegale Flugschriften, beherbergte einen untergetauchten ‚Genossen’ und war Anlaufstelle für Funktionäre des KJVD. Nachdem die Geheime Staatspolizei in das illegale Netzwerk des Kölner KJVD eingedrungen war und bereits zahlreiche Personen verhaftet hatte, nahm sie im März 1935 auch Max Mann fest.”

Im September 1935 wurden im Prozess gegen Alfred Arendt und andere insgesamt 32 Männer und Frauen aus Köln wegen des Wiederaufbaus des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands (KJVD) in Köln und Umgebung, der Unterstützung kommunistischer Funktionäre und wegen des Besitzes und der Verbreitung kommunistischer Druckschriften vor dem Oberlandesgericht Hamm angeklagt; auch Max Mann und seine Ehefrau Mathilde gehörten zu den Angeklagten. Am 30. September 1935 wurden die Urteile in diesem Verfahren gefällt; nach Angaben von Karl Schabrod wurden bei fünf Freisprüchen insgesamt 77 Jahre und elf Monate Strafhaft verhängt. Max Mann, der die zweithöchste Strafe in diesem Prozess erhielt, wurde wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Zuchthausstrafe von sechs Jahren (unter Anrechnung von sechs Monaten und drei Wochen Untersuchungshaft) und zu zehn Jahren Ehrverlust verurteilt (Aktenzeichen: 6 O.Js. 156/35); als geplantes Strafende wurde der 9. März 1941 bestimmt. Außerdem wurde die Polizeiaufsicht nach der Haft für zulässig erklärt.

Zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt wurde Max Mann zum Zuchthaus Herford überführt; von dort kommend, wurde er am 24. Dezember 1937 in das Zuchthaus Siegburg eingeliefert, wo er den Rest seiner Strafe verbüßte. Laut Anordnung der Gestapo Köln sollte Max Mann nach Strafverbüßung nicht freigelassen werden. Am 14. März 1941, also fünf Tage nach dem geplanten Strafende, wurde er vom Zuchthaus Siegburg zum Polizeigefängnis Köln überführt. Von dort aus wurde er wahrscheinlich als „Schutzhäftling” in ein Konzentrationslager eingewiesen, um am 8. August 1942 in das KZ Mauthausen eingeliefert zu werden, wo er die Häftlingsnummer 12035 zugeteilt bekam und im Häftlings-Block 5 untergebracht wurde. Bereits 12 Tage später kam er in diesem KZ um; angebliche Todesursache: „Freitod durch Einwirkung v. Starkstrom”.

Moses Leib Riesa

Der Heimatforscher Günter Erckens, nach dem in Mönchengladbach ein Weg benannt ist („Dr.-Günter-Erkens-Weg”) ist in seinem Werk „Juden in Mönchengladbach” unter anderem auch auf Moses Leib Riesa eingegangen, dessen Namen in der Literatur und in den Quellen unterschiedlich geschrieben wird (Moses Leib Riesa, Moszak Laib Reiza, Moizek Laib Ryza, Moses Ryza). Auch der Name seiner Frau wird in der Literatur und in den Quellen unterschiedlich geschrieben (Paula ‚Riesa’, geb. Milchteich, Miriam Ryza, Myriam Ryza, geb. Milchtajch).

„Geboren war Moses Leib Riesa am 15.9.1889 im damals russisch-polnischen Lodz und mußte seinen polnischen Familiennamen eigentlich ‚Ryza’ schreiben, da er Pole war und es auch später blieb. 1911 bis 1913 hatte er im russischen Heer gedient, war aber im Ersten Weltkrieg kein russischer Soldat (gegen Deutschland gewesen).” Und Günter Erckens weiter:

„Als nach dem Ersten Weltkrieg seine Heimatstadt Lodz polnisch wurde, wanderte er 1921 nach Deutschland aus und ließ sich in Rheydt nieder, lernte Anstreicher, wurde bald arbeitslos und wechselte für 1½ Jahre nach Amsterdam, heiratete dort und kam Ende 1923 nach Gladbach, wo seine Frau Paula ‚Riesa’ geb. Milchteich (geb. Lodz 13.9.1894) Pelzhandel betrieb.”


Das „Rheydter Tageblatt” berichtete in seiner Ausgabe vom 18.9.1935 bei vollständiger Namensnennung über die Verurteilung von Moses Ryza. In noch reißerischerer Form berichtete am selben Tag die NS-Tageszeitung „Volksparole” über den Prozess. Quelle: Stadtarchiv Mönchengladbach

1926 gab er den erlernten Anstreicherberuf auf, um das Pelzgeschäft seiner Frau zu übernehmen. Am 5. September 1935 wurde Riesa von einem „arischen” Lehrmädchen angezeigt, das ihm „Verfehlungen” gegen seine weiblichen Angestellten vorwarf. Wegen Vergehens gegen § 174 StGB wurde Riesa umgehend festgenommen. Am 17. September 1935, also nur zwei Tage nach Erlaß der „Nürnberger Gesetze”, wurde er vor dem Landgericht München-Gladbach zu 18 Monaten Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt. Einige Zeit später gab seine Frau das Pelzgeschäft auf.

Nach Günter Erckens „überraschen der einmalig schnelle Verfahrensablauf, zwischen Anzeige und Verurteilung lagen nicht einmal zwei Wochen, und die Höhe des Strafmaßes, sicherlich nicht unbeeinflusst durch das gerade ergangene ‚Blutschutzgesetz’, obwohl nicht einmal dargetan wurde, ob überhaupt ‚außerehelicher Verkehr’ stattgefunden hatte. Aber die neue Gesetzgebung hatte auch die Justiz ‚gleichgeschaltet’. Die Volksparole (eine amtliche nationalsozialistische Tageszeitung; A. B.) berichtete mehrfach über diesen ‚Vorfall’ und stellte am 18.9.1935 die Verurteilung in einem größeren Artikel heraus. Moses R. mußte seine Strafe verbüßen […]”

Wo Moses Riesa seine Strafe verbüßen musste, war Günter Erckens damals anscheinend noch nicht bekannt. Aufgrund von Dokumenten, die mittlerweile im Online-Archiv der Arolsen Archives einsehbar sind, ist belegt, dass Moses Ryza seine Strafe zunächst im Zuchthaus Münster und später im Zuchthaus Herford verbüßen musste. Die genauen Haftzeiten konnten aber bisher noch nicht ermittelt werden. Günter Erckens zufolge gelang es Riesa, nach Verbüßung seiner Strafe, 1938 über Polen nach Italien zu emigrieren. Dies ist jedoch nur teilweise richtig, denn nach einer italienischen Quelle lebte er bereits seit 1937 in Italien, wo er sich in Mailand niedergelassen hatte. Im September 1940 wurde er als jüdischer Ausländer im Rahmen der antijüdischen Internierungsmaßnahmen festgenomment: Vom 5. September 1940 bis zum Juli 1941 war er in Ferramonti di Tarsia (Cosenza), dem größten italienischen Konzentrationslager für „ausländische Juden” und Staatenlose, inhaftiert; von August/September bis Oktober 1941 war er in Alberobello (Bari) und vom 16. Oktober 1941 bis April 1943 in Pennabilli (Pesaro) in Haft. Nachdem er im April 1943 aus der Provinz verlegt worden war, verlor das italienische Innenministerium den Kontakt zu ihm. Nach dem 8. September 1943 floh die Familie Ryza, gewarnt vor ihrer bevorstehenden Gefangennahme durch die Deutschen, aus Mailand und überquerte mit Hilfe eines Priesters und eines Försters zu Fuß die Schweizer Grenze. Nach Kriegsende kehrte die Familie mit ihren drei Töchtern nach Mailand zurück.

Armin Breidenbach


Quellen und Literatur

Archiv der KZ-Gedenkstätte Mauthausen: Datenbankauszug zu Max Mann (Stand: 8.7.2025)
Arolsen Archives, Online-Archiv: verschiedene Dokumente. Einst waren sie unsere Nachbarn… Juden in Meppen, Begleitheft zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Meppen vom 4. Juni – 15. November 1998, zusammengestellt von Erika und Enno Focken und Karl Pardey, hrsg. vom Heimatverein Meppen e. V., Meppen 1998
Erkens, Günter: Juden in Mönchengladbach. Jüdisches Leben in den früheren Gemeinden M.Gladbach, Rheydt, Odenkirchen, Giesenkirchen-Schelsen, Rheindahlen, Wickrath und Wanlo, Mönchengladbach 1988, Bd. 1
Fasani, Marinella: Schriftliche Auskunft vom 9.1.2026
Kreisarchiv Emsland, Meppen: Geburtsurkunde von Sigmund Cohen

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, Münster: Schriftliche Auskunft vom 3.11.2025
Schabrod, Karl: Widerstand an Rhein und Ruhr 1933 – 1945, Hrsg.: Landesvorstand der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1969
Schmidt, Herbert: Der Elendsweg der Düsseldorfer Juden. Chronologie des Schreckens 1933 – 1945, Düsseldorf 2005
Stadtarchiv Düsseldorf: Schriftliche Auskunft vom 18.12.2025
Wever, Dieter: Das Zuchthaus Münster im Nationalsozialismus. Eine Recherche zur Vollzugsrealität in den Jahren 1933 – 1945, hrsg. von der Leiterin der Justizvollzugsanstalt Münster, o. O. 2013, Online einsehbar…
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Stolpersteine in Meppen “Euer Name lebt”, Hrsg.: Initiativkreis “Stolpersteine”, Meppen 2009, Online einsehbar…


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