Wollen Sie Artikel und Neuigkeiten von uns erhalten? Für den Erhalt des Newsletters der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. tragen Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse sowie mit Ihrem Vor- und Nachnamen datenschutzkonform in die Formularfelder ein. Ihr Abonnement schließen Sie über den von uns zugesandten Bestätigungs-Link an Ihre E-Mail ab.

 

Datenschutz

Aktuelle Artikel

Verteiler

Registrierte NutzerInnen* für den Internen Bereich (Insi🔓e Modus) erhalten den Newsletter automatisch. Darüber hinaus kann sich jeder Interessierte mit seiner Mailadresse für den Newsletter eintragen. Eine Austragung ist jederzeit möglich.

Inhalte

Der Newsletter lebt von Artikeln aus der Praxis und den Erfahrungen in den Gefängnissen. Gerne können Sie uns Texte und Fotos zusenden.

Insi🔓e Modus

Die Registrierung als Berechtigte der Gefängnisseelsorge für den internen Bereich inkl. den Newsletter finden Sie hier... Als registrierter NutzerIn können Sie nach erfolgreichem Einloggen gesperrte Artikel lesen, im Forum Beiträge einstellen, die digitale Bibliothek nutzen sowie Dokumente downloaden.

Kommentare

Alle BesucherInnen der Website können die News-Beiträge kommentieren. Nach Freigabe durch den Administrator erscheint Ihr Text im unteren Bereich des Artikels. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

Herausgabe

Unserer Newsletter erscheint in regelmäßigen Abständen. In der Regel geschieht dies nach 15 neuen Beiträgen. Er wird an die Nutzer des internen Bereiches sowie an Interessierte mit ihrer registrierten E-Mail versendet.

Treffen und Tagungen

Zum Newsletter kommen die Hinweise auf Studientagungen und den Fortbildungsangeboten hinzu, die an wechselnden Orten stattfinden. Aufgeführt sind eigene Veranstaltungen oder Tagungsangebote anderer Träger.

Noch ein paar News lesen?

9. Mai 2021
Es fällt einem kaum auf, wenn man tagtäglich hier ist
Ist man als Jugendlicher und junger Erwachsener in einer Justizvollzugsanstalt inhaftiert, dann gewöhnt man sich relativ schnell an den Knastalltag. Bestimmte Dinge nimmt man in Kauf, man sieht dieses oder jenes nicht mehr mit den Augen, als man „einfuhr“. So ergeht es ebenso den Bediensteten. Der […]
13. Juni 2025
Häftlinge der JVA Heilbronn puzzeln 54000 Teile als Gemäldewand
Es ist vollbracht: Im Flur einer Wohngruppe der JVA Heilbronn hängt eines der größten käuflich erwerbbaren Puzzles der Welt. Es zeigt über 50 verschiedene Gemälde, beispielsweise von Claude Monet oder Leonardo da Vinci. In einer Gemeinschaftsaktion haben Inhaftierte, Bedienstete, Ehrenamtliche und externe Unterstützer innerhalb von rund […]
19. Januar 2021
Nicht vollständig in der Grube des Gefängnisses versinken
GefängnisseelsorgerInnen erhalten des Öfteren Rückmeldungen von Inhaftierten: In den Gesprächen, aber auch in handschriftlicher Weise. Aus der Seelsorgepost in der JVA Bochum kommt eine Kurzmitteilung, die es sich zu lesen lohnt. Ein Dank, eine Erkenntnis und einen Gedanken, den jemand beschäftigt. „Schrei aus der Grube“, so […]
30. März 2019
Wenn der Knast allzu fromm machen kann
Wer im Gefängnis sitzt, hat viel Zeit, über seine Schuld nachzudenken. Christliche und zunehmend auch muslimische BetreuerInnen hören den Gefangenen zu. Bei allzuviel plötzlicher Begeisterung für den Glauben reagieren die GefängnisseelsorgerInnen und muslimische Religiöse BetreuerInnen jedoch zurückhaltend. Samet Er – männlich, muslimisch, jung – kennt sich […]
27. August 2025
Restorative Justice: Sozialethische Perspektiven auf das Konzept
Der deutsche Justizvollzug ist eine besondere Institution, deren Charakter maßgeblich von ihrer Funktion geprägt ist: So ist gemäß Paragraf § 2 StVollzG des Bundes das Vollzugsziel, dem alle weiteren Aufgaben bei- bzw. untergeordnet sind, die Resozialisierung der Inhaftierten. Menschen staatlich ihrer Freiheit zu berauben, wird gerechtfertigt […]
16. April 2025
Ehemaliger Gefängnisseelsorger fährt mit Wohnmobil durchs Land
Seit vier Jahren ist der Franziskaner und ehemalige Gefängnisseelsorger Gabriel Zoernig, der in der Jugendanstalt (JA) Neustrelitz arbeitete, in seinem Wohnmobil unterwegs. Er versteht sich dabei in der Tradition seines Ordens. Wenn weniger Menschen zur Kirche kommen, muss die Kirche zu den Menschen fahren, sagt er: […]