Wollen Sie Artikel und Neuigkeiten von uns erhalten? Für den Erhalt des Newsletters der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. tragen Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse sowie mit Ihrem Vor- und Nachnamen datenschutzkonform in die Formularfelder ein. Ihr Abonnement schließen Sie über den von uns zugesandten Bestätigungs-Link an Ihre E-Mail ab.

 

Datenschutz

Aktuelle Artikel

Verteiler

Registrierte NutzerInnen* für den Internen Bereich (Insi🔓e Modus) erhalten den Newsletter automatisch. Darüber hinaus kann sich jeder Interessierte mit seiner Mailadresse für den Newsletter eintragen. Eine Austragung ist jederzeit möglich.

Inhalte

Der Newsletter lebt von Artikeln aus der Praxis und den Erfahrungen in den Justizvollzugsanstalten. Gerne können Sie uns eigene Texte und Fotos zusenden. Die Urheberrechte fremder Texte und Bilder müssen abgeklärt sein.

Insi🔓e Modus

Die Registrierung als Berechtigte der Gefängnisseelsorge für den internen Bereich inkl. den Newsletter finden Sie hier... Als registrierter NutzerIn können Sie nach erfolgreichem Einloggen gesperrte Artikel lesen, im Forum Beiträge einstellen, die digitale Bibliothek nutzen sowie Dokumente downloaden.

Kommentare

Alle BesucherInnen der Website können die News-Beiträge kommentieren. Nach Freigabe durch den Administrator erscheint Ihr Text im unteren Bereich des Artikels. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

Herausgabe

Unserer Newsletter erscheint in regelmäßigen Abständen. In der Regel geschieht dies nach 15 neuen Beiträgen. Er wird an die Nutzer des internen Bereiches sowie an Interessierte mit ihrer registrierten E-Mail versendet.

Treffen und Tagungen

Zum Newsletter kommen die Hinweise auf Studientagungen und den Fortbildungsangeboten hinzu, die an wechselnden Orten stattfinden. Aufgeführt sind eigene Veranstaltungen oder Tagungsangebote anderer Träger.

Noch ein paar News lesen?

7. Juli 2021
Anstaltskirche wie in einem Kinosaal abgetrennt
Im Film „Der Hauptmann von Köpenick“ von 1956 lässt der Gefängnispfarrer die Gefangenen den Choral anstimmen: „Bis hierher hat mich Gott gebracht“. Sehr fein ist die Doppelbödigkeit dieser Aussage in Szene gesetzt. Eine tolle Art der Situationskomik. Schauplatz dieser Szene dürfte die JVA Berlin-Moabit sein, die […]
19. April 2023
Würdenträger sind zu Täter und Mittäter geworden
Die Ergebnisse der unabhängigen Untersuchung zum sexuellen Missbrauch im Erzbistum Freiburg im Breisgau kommen nicht überraschend. Schon lange ist bekannt, dass Verantwortliche die Fälle über Jahre zu vertuschen suchten. Das ist leider im System Kirche recht einfach, das sich wie ein schweigender Schutz-Schleier um die Täter […]
23. April 2023
Differenziertes Echo zu Änderungen im Sanktionsrecht
Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich im Rahmen einer öffentlichen Anhörung mit den von der Bundesregierung geplanten Änderungen im Sanktionsrecht befasst. Die insgesamt zehn geladenen Sachverständigen äußerten sich differenziert zu den verschiedenen Vorhaben in dem Gesetzentwurf (20/5913). Vorgesehen sind unter anderem Änderungen im Bereich der […]
3. Januar 2024
Bester Tag der Woche im Offenen Vollzug der JVA Hövelhof
Einmal in der Woche feiert Gefängnisseelsorger Mirko Wiedeking mit den jungen Gefangenen Gottesdienst. Ihm können sie sich anvertrauen. Für viele ist das sogar der „beste Tag der Woche“. Die 14 jungen Inhaftierten wirken während des ersten Lieds in sich versunken. Aus dem Lautsprecher singt eine Frau […]
2. Mai 2020
Anonymer Brief an einen Gefängnisseelsorger
Nach einer tödlichen Messerattacke in einer Gesamtschule in Lünen hat das Landgericht Dortmund einen damals 16-jährigen Schüler schuldig gesprochen – und zu sechs Jahren Jugendhaft verurteilt. Die Richter sind überzeugt, dass der Angeklagte Ende Januar 2018 einen Mitschüler vor Unterrichtsbeginn auf einem Schulflur erstochen hat. Die […]
2. Dezember 2019
JVA Kleve: Aufarbeitung des Todes von Amad A.
Die Staatsanwaltschaft Kleve hat das Ermittlungsverfahren gegen sieben Polizisten und den Klever Anstaltsarzt eingestellt. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten war keinem der Beschuldigten nachzuweisen. Die Ermittlungen fanden in einem hitzigen politischen Klima statt und sind deshalb offenbar mit größter Akribie geführt worden. Amad A. war aufgrund einer […]