Wollen Sie Artikel und Neuigkeiten von uns erhalten? Für den Erhalt des Newsletters der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. tragen Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse sowie mit Ihrem Vor- und Nachnamen datenschutzkonform in die Formularfelder ein. Ihr Abonnement schließen Sie über den von uns zugesandten Bestätigungs-Link an Ihre E-Mail ab.

 

Datenschutz

Aktuelle Artikel

Verteiler

Registrierte NutzerInnen* für den Internen Bereich (Insi🔓e Modus) erhalten den Newsletter automatisch. Darüber hinaus kann sich jeder Interessierte mit seiner Mailadresse für den Newsletter eintragen. Eine Austragung ist jederzeit möglich.

Inhalte

Der Newsletter lebt von Artikeln aus der Praxis und den Erfahrungen in den Justizvollzugsanstalten. Gerne können Sie uns eigene Texte und Fotos zusenden. Die Urheberrechte fremder Texte und Bilder müssen abgeklärt sein.

Insi🔓e Modus

Die Registrierung als Berechtigte der Gefängnisseelsorge für den internen Bereich inkl. den Newsletter finden Sie hier... Als registrierter NutzerIn können Sie nach erfolgreichem Einloggen gesperrte Artikel lesen, im Forum Beiträge einstellen, die digitale Bibliothek nutzen sowie Dokumente downloaden.

Kommentare

Alle BesucherInnen der Website können die News-Beiträge kommentieren. Nach Freigabe durch den Administrator erscheint Ihr Text im unteren Bereich des Artikels. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

Herausgabe

Unserer Newsletter erscheint in regelmäßigen Abständen. In der Regel geschieht dies nach 15 neuen Beiträgen. Er wird an die Nutzer des internen Bereiches sowie an Interessierte mit ihrer registrierten E-Mail versendet.

Treffen und Tagungen

Zum Newsletter kommen die Hinweise auf Studientagungen und den Fortbildungsangeboten hinzu, die an wechselnden Orten stattfinden. Aufgeführt sind eigene Veranstaltungen oder Tagungsangebote anderer Träger.

Noch ein paar News lesen?

6. Januar 2026
“Voller Respekt, dass ihr diese Tradition zu uns bringt…”
Anfang Januar besuchen sechs erwachsene SternsingerInnen die JVA Duisburg–Hamborn, um im Gottesdienst den Inhaftierten den Segen zu bringen. Mit dem Lied “Wir kommen daher aus dem Morgenland” ziehen sie ein, berichte nach dem Evangelium von ihrem Einsatz, ihrer Motivation und der Herkunft dieser Tradition und antworteten […]
25. Mai 2019
Urteil gegen Bedienstete vom Bundesgerichtshof
Vor Jahresfrist sind zwei rheinland-pfälzische Strafvollzugsbedienstete durch das Limburger Landgericht wegen fahrlässiger Tötung zu Bewährungsstrafen verurteilt worden, weil sie – nach Überzeugung des Gerichts – bei getroffenen Lockerungsentscheidungen nicht die erforderliche Sorgfalt haben walten lassen. Gegen dieses Urteil haben die Betroffenen Revision eingelegt, die allem Anschein […]
11. September 2020
Momentaufnahme: Leben hinter Gittern in Coronazeit
Äußerlich gesehen hat sich in den Corona-Zeiten in der JVA Herford kaum etwas geändert. Bedienstete kommen und gehen, junge Männer werden inhaftiert oder nach ihrer Haftzeit entlassen. Doch hinter den Mauern hat sich ein sensibles fast unsichtbares Netz aus Hygienevorschriften gespannt. Desinfektionsspender, Abstandsmarken, ein freundliche Zuwinken […]
25. Oktober 2024
Ziele der Justiz: Digitalisierung, Diversität und Demokratie
Beim Zukunftsforum Justiz in Baden-Württemberg geht es um die gesamte Justiz, die Gerichte und den Justizvollzug. Mitte Oktober sind die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses im Projekt ZUKUNFTSGERICHTET präsentiert worden. Ziel dieses Prozesses ist es, die Justiz auf die zukünftigen gesellschaftlichen und technischen Herausforderungen vorzubereiten und die Erwartungen […]
3. Juni 2024
31 Jahre hinter Gittern. Ein ehemaliger Anstaltsleiter erzählt
31 Jahre hinter Gittern. So lese ich und frage mich spontan, ob eine solche Selbstbeschreibung auf einen Bediensteten passt, der jeden Tag nach vollendeter Arbeit die Justizvollzugsanstalt verlässt, während Inhaftierte ununterbrochen bleiben müssen. Dann aber mache ich mir bewusst, dass ein engagiertes Arbeiten im Justizvollzug – […]
8. September 2024
Ein Ende der Migration löst Probleme nicht
Mit acht Jahren kommt der heutige 19–jährige Diallo* mit seiner Mutter aus dem Irak nach Deutschland. Er ist Jeside, seine Familie hat den Schutzstatus in Deutschland erhalten. Das Strafregister des Jugendlichen liest sich lang und schwer. Mit feuchten Augen sitzt mir Dialllo gegenüber und sagt immer […]