Wollen Sie Artikel und Neuigkeiten von uns erhalten? Für den Erhalt des Newsletters der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. tragen Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse sowie mit Ihrem Vor- und Nachnamen datenschutzkonform in die Formularfelder ein. Ihr Abonnement schließen Sie über den von uns zugesandten Bestätigungs-Link an Ihre E-Mail ab.

 

Datenschutz

Aktuelle Artikel

Verteiler

Registrierte NutzerInnen* für den Internen Bereich (Insi🔓e Modus) erhalten den Newsletter automatisch. Darüber hinaus kann sich jeder Interessierte mit seiner Mailadresse für den Newsletter eintragen. Eine Austragung ist jederzeit möglich.

Inhalte

Der Newsletter lebt von Artikeln aus der Praxis und den Erfahrungen in den Justizvollzugsanstalten. Gerne können Sie uns eigene Texte und Fotos zusenden. Die Urheberrechte fremder Texte und Bilder müssen abgeklärt sein.

Insi🔓e Modus

Die Registrierung als Berechtigte der Gefängnisseelsorge für den internen Bereich inkl. den Newsletter finden Sie hier... Als registrierter NutzerIn können Sie nach erfolgreichem Einloggen gesperrte Artikel lesen, im Forum Beiträge einstellen, die digitale Bibliothek nutzen sowie Dokumente downloaden.

Kommentare

Alle BesucherInnen der Website können die News-Beiträge kommentieren. Nach Freigabe durch den Administrator erscheint Ihr Text im unteren Bereich des Artikels. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

Herausgabe

Unserer Newsletter erscheint in regelmäßigen Abständen. In der Regel geschieht dies nach 15 neuen Beiträgen. Er wird an die Nutzer des internen Bereiches sowie an Interessierte mit ihrer registrierten E-Mail versendet.

Treffen und Tagungen

Zum Newsletter kommen die Hinweise auf Studientagungen und den Fortbildungsangeboten hinzu, die an wechselnden Orten stattfinden. Aufgeführt sind eigene Veranstaltungen oder Tagungsangebote anderer Träger.

Noch ein paar News lesen?

2. Oktober 2019
Friedliche Revolution und Wendezeit im Gefängnis
Als ich meinen Dienst in der Stravfvollzugseinrichtung (StVE) Brandenburg 1988 antrat, bestand meine seelsorgerische Tätigkeit nur darin, alle vier Wochen einen Gottesdienst zu halten. Ich wurde bewacht, durfte keinen Kontakt zu den Gefangenen haben. Ich suchte ihn dennoch, begrüßte sie mit Handschlag, bat sie, mir ihre […]
31. Juli 2022
Wenige haben die Schlüssel in der Hand und horten
Die Vorratskammer im Keller bei uns Zuhause habe ich geliebt. Ich sehe noch die vielen Einmachgläser vor mir, ein paar Konservendosen, den Mehl- und Zuckersack, die Eierpalette, Flaschen mit dem selbstgerechten Saft, Marmeladengläser, die ab Mitte November gelagerten Weihnachtsplätzchen und – wenn mal eine Familienfeier war […]
28. Mai 2021
Im Knast war ich als Seelsorger am meisten gefordert
Ein Inhaftierter zeichnet seine Silhouette im Rahmen eines Projektes mit Studierenden. Foto: 4x im Gefängnis. Entdecker, Bibelfan, Zuhörer und Wegbegleiter – so möchte ich die Schwerpunkte meines Tuns als Mensch, als Vater und als Seelsorger kennzeichnen. In den verschiedenen Phasen meines Lebens hat die eine oder […]
6. September 2026
Foto-Box im Knast: Sich mit seinem Gesicht annehmen können
Bei jeder Inhaftierung wird ein Foto des Gefangenen gemacht, um ihn im System iden­ti­fi­zie­ren zu können. Dies ist im Rahmen der Haft verpflichtend. Im späteren Verlauf des Aufenthaltes hinter Gittern wünschen sich jugendliche Gefangene oft ein Bild von sich machen zu können. Der Erziehungswissenschaftliche Dienst bietet […]
20. Februar 2025
Positionspapier: Heranwachsende gehören in das Jugendstrafrecht
Auf Heranwachsende das Erwachsenenstrafrecht anwenden? Diese Forderung ist nicht neu. Das aktuelle Wahlprogramm der CDU und CSU enthält die Ankündigung, junge Erwachsene völlig aus dem Jugendstrafrecht zu entfernen. Diesem Ansinnen stellt sich der Vorstand des DVJJ in ihrem Positionspapier entgegen. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund für […]
22. Dezember 2019
LL steht für die Lebenslange Freiheitsstrafe
Die lebenslange Freiheitsstrafe gilt weithin als alternativlos. Selbst KritikerInnen der Sanktion sind vielfach der Auffassung, dass unter den gegebenen Bedingungen eine Abschaffung unrealistisch wäre, weil „ein System, das von vornherein nur zeitliche Strafen kennt, wäre der Öffentlichkeit zum jetzigen Zeitpunkt nicht vermittelbar.“ Gegen menschenrechtliche Bedenken wird […]