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20. Januar 2021
Verschärfte Situation hinter Gittern. Aber wie eine Insel
Der gegenwärtige Lockdown bedeutet, dass sich Menschen nicht Präsenz treffen können. Alle Kommunikation verlagert sich virtuell ins Netz. Wer vorher schon keine Kontakte hatte, braucht sie nicht reduzieren. Nur, wie können neue Kontakte im virtuellen Netz geknüpft werden? Nicht wenige Menschen fühlen sich in dieser Lage […]
20. Januar 2021
Lockdown im Lockdown bedeutet schwierige Bedingungen
Lockdown bedeutet wörtlich „Sperrung“. Für jene, die schon eingesperrt sind, bringt die Coronakrise eine unverschuldete „Strafverschärfung“ – und für die Gefängnisseelsorge schwierige Arbeitsbedingungen. Gefangene zu besuchen ist human, sinnvoll und für ChristInnen ist dies biblisch begründet (Matthäus 25,36). Soweit die Theorie. Praktisch macht das Corona aber […]
19. Januar 2021
Nicht vollständig in der Grube des Gefängnisses versinken
GefängnisseelsorgerInnen erhalten des Öfteren Rückmeldungen von Inhaftierten: In den Gesprächen, aber auch in handschriftlicher Weise. Aus der Seelsorgepost in der JVA Bochum kommt eine Kurzmitteilung, die es sich zu lesen lohnt. Ein Dank, eine Erkenntnis und einen Gedanken, den jemand beschäftigt. „Schrei aus der Grube“, so […]
18. Januar 2021
Die Kirchen und Corona. Eine systemrelevante Kritik
In der globalen Pandemie geht es darum, sozial und politisch einen kritischen Umgang mit den gesellschaftlichen Folgen zu finden und darin nach der Bedeutung des eigenen Tuns zu fragen. Die Bilanz, was Kirchen, Glaube und Religion in Deutschland angeht, fiel dabei mehr als ernüchternd aus: Kaum […]
18. Januar 2021
Auf gesellschaftliche Konflikte einlassen. Hörbare Stimme sein
Die Gesellschaft und die Kirche ist in einer Krise, die die ganze Welt beschäftigt: Corona. Diese Krise stellt vor enorme Herausforderungen und bringt binnenkirchlich plötzliche Veränderungen mit sich, mit denen die Gemeinden umgehen müssen. Die auferlegte Zeit der Unterbrechung ist eine Zeit des Nachdenkens, die eine […]
17. Januar 2021
Unkraut? Nein, frei aus dem Herzen Nöte aussprechen
Vor vierzig Jahren, 1978, kam mein erstes Kind auf dem baden-württembergischen Hohenasperg, dem schwäbischen Tränenberg im Justizvollzugskrankenhaus zur Welt. Es wurde aus der Not geboren. Im Gottesdienst merkte ich, dass die kirchliche Gebetssprache für „Knackis“ eine Fremdsprache war. Gnade, Erbarmen, Vergebung sind Fremdwörter in einem Haus, […]