Bei Facebook, Instagram und Youtube sowie auf dieser Website können Sie mit uns in Kontakt treten, Ihre Meinung sagen und diskutieren. Das macht den besonderen Charme von Social Media aus. Damit der Austausch positiv und respektvoll abläuft, bitten wir Sie, unsere Netiquette zu beachten.

Netiquette

Unser Online-Auftritt stellt Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um in Meinungsaustausch mit uns zu treten. Sie haben die Möglichkeit zu debattieren, zu diskutieren und neue Anregungen zu finden. Teilen Sie gerne Inhalte mit uns, aber denken Sie an das Urheberrecht. Achten Sie auf den Datenschutz und überlegen Sie, welche persönlichen Informationen Sie teilen wollen. Unsere Datenschutzrichtlinien geben Ihnen dazu mehr Informationen. Damit interessante und konstruktive Diskussionen entstehen gibt es einige Regeln, die für alle gelten:

Erinnern Sie sich daran, dass hinter jedem Kommentar ein echter Mensch sitzt. Egal, ob Sie mit jemandem einer Meinung sind oder nicht. Alle wollen respektvoll behandelt und gesehen werden. Im virtuellen Austausch und in hitzigen Diskussionen sollte ein sachlicher und freundlicher Ton Grundlage sein. Wir empfehlen einen vorsichtigen Einsatz von Humor und Sarkasmus, da dieser falsch verstanden werden kann und unnötige Auseinandersetzungen verursacht. Daher möchten wir Sie bitten, sich Ihre Rückmeldungen vor dem Senden noch einmal durchzulesen.

Beleidigungen, Obszönitäten oder rassistische Äußerungen haben bei keinen Platz und werden gelöscht. Einträge mit rechtsextremistischen, chauvinistischen oder in anderer Weise menschenverachtenden Inhalt werden nicht freigegeben. Wir haben ein Auge auf das Geschehen und greifen bei Regelverstößen ein. Einträge, die beleidigend oder herabsetzend sind, die Privatsphäre Dritter verletzen oder gegen einen kulturvollen Umgang miteinander verstoßen werden nicht toleriert. Vielen Dank!


Feedback | Rückmeldungen | Kommentare

3. August 2022
Zwei Katzen bewegen sich uneingeschränkt im Knast
Seit Jahren befinden sich auf dem geschlossenen Gelände der Justizvollzugsanstalt Herford in Ostwestfalen zwei Katzen. Die schwarz-braune heißt Mauzi und die schwarz-weiße Katze hat im Impfpass den weniger charmanten Namen „Feigling“. Sie war damals sehr schüchtern. Die Mauern schränken sie in ihrer Bewegungsfreiheit nicht ein. Manches […]
31. Juli 2022
Wenige haben die Schlüssel in der Hand und horten
Die Vorratskammer im Keller bei uns Zuhause habe ich geliebt. Ich sehe noch die vielen Einmachgläser vor mir, ein paar Konservendosen, den Mehl- und Zuckersack, die Eierpalette, Flaschen mit dem selbstgerechten Saft, Marmeladengläser, die ab Mitte November gelagerten Weihnachtsplätzchen und – wenn mal eine Familienfeier war […]
30. Juli 2022
GefängnisseelsorgerInnen können in Verdacht geraten
Die Bild-Zeitung berichtet als erstes mit dem Titel „Mein Gott! Seelsorger schmuggelt Drogen-Döner in den Knast.“ Dies hört sich an, als wenn dieser das geplant hat. Leider werfen solche Schlagzeilen kein gutes Licht auf die Gefängnisseelsorge. Immer wieder kommt es vor, dass SeelsorgerInnen für zwielichtige Zwecke […]
30. Juli 2022
Als Gefängnisseelsorger schon immer „mega gläubisch“?
Ein inhaftierter Jugendlicher fragt, ob ich als Gefängnisseelsorger schon immer „mega gläubisch“ gewesen sei. „Wieso arbeiten Sie im Knast?“ Solchen Fragen muss ich mich stets aussetzen. So leicht lässt sich das nicht beantworten. Bin ich noch „normalkatholisch“? Mein Werdegang und mein Glaubensweg haben sich gewandelt. Ich […]
29. Juli 2022
Die „Spiele“ der Gefangenen und das Helfen-wollen
Wenn über Spiele der Gefangenen gesprochen wird, dann heißt das nicht, dass nur die Gefangenen diejenigen sind, die Spiele spielen. Allein kann man schlecht spielen. Einerseits werde werden die soziologischen Aspekte des Spielens der Gefangenen betrachtet, anderseits die psychologischen Aspekte. Wenn man den Begriff „Spielen“ hört, […]
28. Juli 2022
Gratwanderung: Gefängnisseelsorge im Dritten Reich
Die Geschichte der Gefängnisseelsorge im Dritten Reich ist in der Öffentlichkeit und selbst unter den heute arbeitenden GefangenenseelsorgerInnen wenig bekannt. Strafanstaltsgeistliche, von denen es zu Beginn der NS Diktatur im gesamten Deutschen Reich immerhin rund 120 Hauptamtliche gab, waren zwei Drittel evangelisch und ein Drittel katholisch. […]