Die Fachzeitschrift AndersOrt ist eine Publikation der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. Die Ausgaben erscheinen halbjährlich. Als pdf-Datei sind sie auf Spendenbasis abrufbar auf unserer Webpräsenz. Die Printexemplare beziehen die MitgliederInnen des Vereines und interessierte KollegInnen der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland. Versendet wird die Fachzeitschrift an die Ministerien der Justiz in den Ländern, an die Seelsorgeämter der Bistümer sowie in den deutschsprachigen Raum.

2025 - 2026

Vorlage
2026 II Frist: 30. Okt.
2026 I
2026 I NEU
2025 II
2025 II
2025 I
2025 I

Der Bezug und Versand des Printexemplars wird nach der Datenschutzgrundverordnung über die Geschäftsstelle geregelt. Sollten mögliche Schutzrechte Dritter durch den Abdruck von Fotos oder Texten verletzt und nicht mit Quellenangabe gekennzeichnet sein, bitten wir um Hinweise. AndersOrt - griechisch Heterotopie - ist im Gegensatz zur Utopie ein realer Ort in der Gesellschaft, der aber ein Widerlager darstellt, wie in einem Gefängnis. Der Begriff der Andersorte geht auf den französischen Meisterdenker Michel Foucault zurück.

Redaktionsschluss jeweils 30. Mai und 30. OktoberRichtlinien für einen Artikel im AndersOrt oder der Website.

2021 - 2024

2024 II
2024 II
2024 I
2024 I
2023 II
2023 II
2023 I
2023 I
2022 II
2022 II
2022 I
2022 I
2021 II
2021 II
2021 I
2021 I

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Redaktionsschluss ist jeweils der 30. Mai und der 30. Oktober. Artikel bitte an die Redaktion king(at)jva-seelsorge.de senden. Die Beiträge dürfen nicht mehr als 10.000 Zeichen enthalten. Sollten die Rechte Dritter von Bild und Text betroffen sein, bitten wir Sie, diese mit den Urhebern abklären. Gerne können wir uns für eine Lizenzierung im kleinen Rahmen (z.B. einer Spendenbescheinigung) erkenntlich zeigen.

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AndersOrt ISSN (Print) 2568-0684 | ISSN (Online) 2568-0692

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31. Mai 2019
Ja, aber Nein doch. Leben in Kurzfassung
Petrus Ceelen ist ein geistlicher Schriftsteller und Aphoristiker. Ceelen studierte katholische Theologie in Belgien und an der Universität Mainz. Er absolvierte eine Zusatzausbildung in Gesprächstherapie. Von 1975 bis 1991 war er als Gefängnisseelsorger in Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg bei Ludwigsburg tätig. Von 1992 bis 2005 arbeitete er als Seelsorger […]
10. Oktober 2019
Auftreten, Rolle und Funktion von Seelsorge
„Warum arbeiten Sie als GefängnisseelsorgerIn?“ Es ist wichtig, sich selbst Rechenschaft zu geben über die Motive: „Was ist es, was mich in das Arbeitsfeld Justizvollzug treibt?“ Die Antworten werden hier so mannigfaltig sein wie die Personen, die sie geben, und sie werden sich auch innerhalb einer […]
15. September 2023
Gefängnisseelsorger beim Auftaktfest zum Ulrichsjubiläum
Mit einem Jubiläumsjahr begeht das Bistum Augsburg unter dem Leitwort „Mit dem Ohr des Herzens“ den 1100. Jahrestag der Bischofsweihe und den 1050. Todestag des heiligen Bistumspatrons Ulrich, der „mit dem Herzen hörte“ und auf die Nöte der Menschen seiner Zeit einging. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung […]
10. August 2025
Männer, die den Platz „des Herrn“ einnehmen und ihn repräsentieren
Warten bedeutet Vorbereiten, gespannt sein, Vorfreude. Warten teilt sich in unterschiedliche Phasen auf: Ankündigung des Kommens, Überlegungen zum Empfang, zum Bewirten, was auch immer. Ein Spannungsbogen entsteht. Er wird um so größer, wie die Erfüllung naht, er wird um so flacher, wie weit sie entfernt erscheint. […]
27. August 2019
Der Justizstrafvollzug ist kein Schullandheim
Haft ist kein Urlaub. Wer hinter Gittern sitzt, hat gegen das Gesetz verstoßen. Die Gefängnisseelsorge ist dennoch für die Probleme und Anliegen der Gefangen da. Frauen haben im Gefängnis ganz spezielle Bedürfnisse. Ein Besuch in der JVA Nürnberg. Einer, der Türen öffnen kann, ist Gefängnisseelsorger Andreas […]
8. Mai 2020
Für politische Gefangene 1945 die Straße in die Freiheit
Die blühende Kastanienallee am Bochumer Gefängnis „Krümmede“ war für die Résistance-Häftlinge, für alle Politischen im Mai 1945 die Straße in die Freiheit. „Welch ein Gefühl, als freier Mensch durch diese herrliche Kastanienallee zu wandern“, so der als Kommunist Inhaftierte und spätere Staatssekretär der DDR, Werner Eggerath (Bildmitte). Ist […]