Die Fachzeitschrift AndersOrt ist eine Publikation der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. Die Ausgaben erscheinen halbjährlich. Als pdf-Datei sind sie auf Spendenbasis abrufbar auf unserer Webpräsenz. Die Printexemplare gehen an die Justizministerien, an die Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge und an die KollegInnen der Gefängnisseelsorge in den Bundesländern sowie in den deutschsprachigen Raum.

 

AndersOrt – griechisch Heterotopie – ist im Gegensatz zur Utopie ein realer Ort in der Gesellschaft, der aber ein Widerlager darstellt, wie in einem Gefängnis. Der Begriff der Andersorte geht auf den französischen Meisterdenker Michel Foucault zurück. Hier finden Sie die Ausgaben aus den Jahren 2017 I bis 2024 II.

2021 - 2024

2024 II
2024 II
2024 I
2024 I
2023 II
2023 II
2023 I
2023 I
2022 II
2022 II
2022 I
2022 I
2021 II
2021 II
2021 I
2021 I

2017 - 2020

2020 II
2020 II
2020 I
2020 I
AndersOrt Archiv
2019 II
2019 I
2019 I
2018 II
2018 II
2018 I
2018 I
2017 II
2017 II
2017 I
2017 I

AndersOrt ISSN (Print) 2568-0684 | ISSN (Online) 2568-0692

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Vergangene Artikel

6. März 2024
Singen im Nürnberger Knast: „Es gibt einem Hoffnung“
Musik hinter Gefängnismauern: Seelsorgerin und Chorleiterin Sybille Schweiger-Krude dirigiert Häftlinge während einer Chorprobe in der Kapelle der Justizvollzugsanstalt (JVA) Nürnberg. Musizieren im Strafvollzug kann die sozialen Kompetenzen der Gefangenen fördern und eine Resozialisierung unterstützen, davon ist Musikpädagoge Daniel Mark Eberhard überzeugt. Ein Besuch bei der Chorprobe […]
6. Oktober 2023
Petition für Begnadigungen: Zu Unrecht doppelt im Gefängnis
Bundes-Justizminister Marco Buschmann wollte zum 1. Oktober 2023 die Haftzeit für Menschen halbieren, die wegen Armut im Gefängnis sitzen. Wegen IT Problemen in Bayern wurde diese Reform jetzt bundesweit um 4 Monate verschoben auf den 1. Februar 2024. Das heißt, dass von Armut betroffene Menschen entgegen […]
5. April 2024
Justizterror und Strafvollzug im NS-Staat: Gefangen unter Hitler
Gefängnisseelsorger Alfons Zimmer beschreibt im Stadtarchiv Bochum ein Exemplar der Ausstellung Schicksalsort Gefängnis. Opfer der NS-Justiz in der Krümmede. Foto: Imago. „Ohne zu wissen, woher ich komme, weiß ich nicht, wohin ich gehe.“ Dieser Satz wird dem französischen Schriftsteller Alphonse de Lamartine zugeschrieben. Er gilt für […]
17. März 2020
Angst besiegen, indem wir über sie reden
Blick in den Horizont mit einem Fernrohr in Überlingen am Bodensee. Im Hintergrund die anscheinend “heile Welt” der Alpenberge. Das optische Instrument kann Symbol für den Blick in die Ferne und die Zukunft nach der „Krise“ sein. Mit Sicherheit ist noch nicht alles zum Coronavirus gesagt. […]
20. September 2021
Tatort „Der Reiz des Bösen“: Liebe zu Gewalttätern?
Die Polizei-Psychologin Rosenberg (Juliane Köhler) und die in den Fall involvierte JVA-Psychologin Ansbach (Tanja Schleiff) klären die Kommissare über das Phänomen Hybristophilie auf. Aber die Zuneigung mancher Frauen zu gewalttätigen Männern klärt nicht den Fall. Der Kölner Tatort “Der Reiz des Bösen” hat am Sonntagabend mal […]
26. März 2026
Alte Bücher geben Hinweise auf Häftlingsgesellschaft (Teil II) 
Das Zuchthaus Herford und seine Häftlinge 1934–1939 (Folge 34). Bereits in Folge 28 der Artikelserie über „Das Zuchthaus Herford und seine Häftlinge 1934–1939” wurde über interessante Dokumente aus der Zeit des „Dritten Reiches” berichtet, die im Archiv der heutigen JVA Herford eher zufällig gefunden wurden. Es […]