Das Zuchthaus Herford und seine Häftlinge 1934-1939 (Folge 37).
Strafhäftlinge konnten im „Dritten Reich” nicht unbedingt davon ausgehen, dass sie nach restloser Strafverbüßung tatsächlich nach Hause entlassen wurden. Karl Schabrod stellte 1969 in seiner Untersuchung über den antifaschistischen Widerstand an Rhein und Ruhr unter anderem fest, dass die Verurteilten „nur noch in seltenen Fällen […] nach der Strafverbüßung auf freien Fuß gesetzt” worden seien; vielmehr habe die Geheime Staatspolizei „fast immer eine Überführung von der Strafanstalt in ein KZ” verfügt.
„Später wurde der Schutzhäftling mit einem Gefangenensammeltransport in das vorgesehene KZ gebracht. Bis dahin blieb er selbstverständlich im Gefängnis, wobei die Haft dort monatelang dauern konnte, je nachdem, wann der nächste Sammeltransport zusammengestellt wurde. In welches Lager die Häftlinge kamen, wurde lange Zeit allein von Berlin aus entschieden. Seit Januar 1941 waren die Konzentrationslager je nach ‚Persönlichkeit des Häftlings und dem Grad der Gefährdung für den Staat’ in verschiedene Stufen eingeteilt.
Stufe I (Dachau, Sachsenhausen und Auschwitz I) war den ‚unbedingt besserungsfähigen’ Häftlingen vorbehalten, Stufe II (Buchenwald, Flossenbürg, Neuengamme, Auschwitz II) den ‚schwerer belasteten, aber besserungsfähigen’, während ‚kaum noch erziehbare’ Häftlinge in das einzige Lager mit Lagerstufe III, nach Mauthausen, einzuweisen waren.”
Deutschland-Bericht
Sozialdemokratische Partei Deutschland 1937
Schabrod´s Aussagen hinsichtlich der Überstellung von Strafgefangenen nach Strafverbüßung in ein KZ sind aus heutiger Sicht nicht immer nachvollziehbar. Fakt ist aber, dass tatsächlich ein „großer Teil der Zuchthaus-Gefangenen […] nach Strafende nicht frei[kam], sondern […] die Haft in einem Konzentrationslager fortsetzen [musste].” Nicht nur politische Gefangene waren nach Strafverbüßung von anschließender KZ-Haft bedroht, sondern auch diejenigen, die aus anderen Gründen verurteilt worden waren.
Von „Schutzhaft” in einem der zahlreichen Konzentrationslager konnten sogar diejenigen betroffen sein, die in einem Prozess freigesprochen worden waren. Bereits im November 1937 wurde in den „Deutschland-Berichten der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (Sopade)”, die in den Jahren 1934 bis 1940 vom Exilvorstand herausgegeben wurden, darauf hingewiesen, dass viele „politische Gefangene […] nach Verbüßung ihrer Strafe in ein Konzentrationslager geschafft und dort nach Willkür auf unbestimmte Zeit festgehalten” würden.
Bisher konnten 13 ehemalige Häftlinge des Zuchthauses Herford ermittelt werden, die später im bayerischen Konzentrationslager Dachau inhaftiert waren; auf einige von ihnen soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Hermann Dorr
Der Berginvalide Hermann Dorr, der am 26. April 1892 in Altenessen geboren wurde, und auch noch später in Essen-Altenessen wohnte, war Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gewesen und beteiligte sich auch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten (30. Januar 1933) am Widerstand gegen dieses Regime. Wegen seiner verbotenen politischen Aktivitäten wurde er festgenommen und am 20. Juni 1935 in die Untersuchungshaftanstalt Essen eingeliefert. Am 23. November 1935 wurden die Urteile im Massenprozess gegen Lenau und andere verkündet: Nach Angaben von Karl Schabrod wurden gegen 46 Angeklagte insgesamt 150 Jahre Strafhaft verhängt. Tatsächlich wurden aber in diesem Verfahren (Aktenzeichen: 5 O.Js. 293/35) mit 76 Angeklagten 58 Zuchthausstrafen in Höhe von insgesamt 203 Jahren und vier Monaten und neun Gefängnisstrafen in Höhe von insgesamt 16 Jahren und fünf Monaten verhängt; sechs Angeklagte wurden freigesprochen. Hermann Dorr wurde in diesem Prozess wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Zuchthausstrafe verurteilt. Seine Strafzeit dauerte vom 23. November 1935 bis zum 19. Dezember 1937.
Etwa zwei Wochen nach der Urteilsverkündung, am 6. Dezember 1935, wurde Dorr zwecks Strafverbüßung von der Untersuchungshaftanstalt Essen zum Zuchthaus Münster überführt. Von dort wurde er später zum Zuchthaus Herford überstellt, wo er vom 5. März 1937 bis zum 10. Juni 1938 inhaftiert gewesen sein soll. Im Zeitraum vom 2. April 1937 bis zum 27. September 1937 befand er sich jedoch in einem Krankenhaus in Bochum; es müsste sich hierbei um das dortige Bezirkskrankenhaus des Gefängnisses Bochum gehandelt haben. Dorr, der mittlerweile (?) geschieden war, wurde am 12. Oktober 1944 in Feldkirchen (Kärnten) verhaftet und blieb dort einige Tage inhaftiert, weil er – eigenen Angaben zufolge – Familien kommunistischer Gefangener unterstützt hatte. Von der Stapo Klagenfurt wurde er dem Zugangsbuch des KZ Dachau zufolge am 20. Oktober 1944 in Dachau eingeliefert, wo er die Häftlingsnummer 117254 zugeteilt ankam. Hermann Dorr war dort in „Schutzhaft”, bis er am 29. April 1945 durch Einheiten der US-Armee befreit wurde. Für Tausende von Häftlingen kam die Rettung jedoch zu spät – sie starben an Entkräftung, Krankheiten und den Folgen der KZ-Haft.
Paul Jost
Der Arbeiter Paul Jost, der am 27. Juli 1893 in Iserlohn geboren wurde und später mit seiner Familie in Essen wohnte, war von 1928 bis 1933 Mitglied der KPD gewesen. Auch er hatte nach dem 30. Januar 1933 Widerstand gegen das NS-Regime geleistet und wurde deshalb festgenommen und am 23. Mai 1935 in die Untersuchungshaftanstalt Essen eingeliefert. Und auch er gehörte zu denjenigen, die am 23. November 1935 im Massenprozess gegen Lenau und andere verurteilt wurden. Wegen Vorbereitung zum Hochverrat wurde er zu einer Zuchthausstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Anders als Hermann Dorr wurde Jost am 16. Dezember 1935 von der Untersuchungshaftanstalt Essen direkt zum Zuchthaus Herford überführt. Wie lange er dort inhaftiert war, ist bis jetzt nicht bekannt.
Als am 1. September 1939 mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen der Zweite Weltkrieg begann, wurde gleichzeitig im gesamten Deutschen Reich eine Verhaftungsaktion durchgeführt, die seit Mitte der 1930er Jahre mittels der „A-Kartei” für den Kriegsfall vorbereitet worden war, um gefährliche politische Gegner des NS-Regimes, vor allem kommunistische und sozialdemokratische Funktionäre, festnehmen zu können. Das Geheime Staatspolizeiamt in Berlin hatte in den Nachtstunden des 31. August 1939 mit einem Blitztelegramm angeordnet, dass am nächsten Morgen ab 7 Uhr die unter der Chiffre AI Verzeichneten festzunehmen seien. Bei dieser reichsweiten Festnahmeaktion wurden schätzungsweise mehrere tausend „Reichsdeutsche”, das heißt, deutsche und österreichische NS-Gegner festgenommen.
Auch Paul Jost wurde an diesem Tag in „Schutzhaft” genommen; vor der Verhaftung war er in Salzgitter, Lager 12. Jost, der aufgrund seiner Zuchthausstrafe „wehrunwürdig” war, wurde bereits am 9. September 1939 von der Stapo Hildesheim als „Schutzhäftling” in das KZ Buchenwald eingeliefert, wo er die Häftlingsnummer 5868 zugeteilt bekam. Von dort aus wurde er am 12. März 1942 zum KZ Natzweiler überführt. Dem Zugangsbuch des KZ Dachau zufolge wurde Paul Jost am 17. August 1942 in das KZ Dachau eingeliefert; dort erhielt er die Häftlingsnummer 34606. 1944 wurde er für einige Zeit im Dachau-Außenkommando Feldafing eingesetzt. Vom KZ Dachau aus wurde er am 23. Januar 1945 zum KZ Flossenbürg überführt, wo er am 2. Februar 1945 eintraf und die Häftlingsnummer 45317 erhielt. Paul Jost, der die „Schutzhaft” in mehreren Konzentrationslagern überlebt hatte, starb am 21. Oktober 1966 in Essen.


Porträtfoto Hans Hofmann 1909-1954. Vermutlich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aufgenommen. Quelle: Historisches Zentrum Remscheid
Hans Hofmann
Hans Hofmann, geboren am 10. November 1909 in Remscheid, hatte sich schon in jungen Jahren politisch und gewerkschaftlich organisiert. 1925 wurde er Mitglied im Kommunistischen Jugendverband Deutschlands (KJVD) und einige Jahre später in der KPD. 1933 war er für kurze Zeit in Remscheid am Aufbau des mittlerweile illegalen KJVD beteiligt; einer seiner damaligen Mitstreiter war der Remscheider Karl Siebertz, der später ebenfalls im Zuchthaus Herford inhaftiert war. Bereits im Juni 1933 emigrierte Hofmann zunächst in das Saargebiet und später von dort nach Frankreich und in die Schweiz, wo er sich von 1934 bis Ende April 1935 in Basel aufhielt. Von der Grenzleitung der illegalen KPD in Zürich erhielt Hofmann den Auftrag, als Instrukteur die Neuorganisation der KPD im Bezirk Südbayern durchzuführen.
Von Ende April 1935 bis zu seiner Festnahme am 29. Mai 1935, also nur für wenige Wochen, hielt er sich in München auf. Nachdem er für einige Zeit als „Schutzhäftling” im KZ Dachau eingesperrt war, wurde er in verschiedenen Gefängnissen inhaftiert. So wurde er etwa am 18. Februar 1936 in das Gefängnis Wuppertal eingeliefert, wo er wegen Vorbereitung zum Hochverrat in Untersuchungshaft einsaß. Fast vier Monate später, am 12. Juni 1936 wurde er von dort nach Remscheid zur dortigen Gestapo überstellt und sieben Tage später wieder in das Gefängnis Wuppertal eingeliefert. Am 3. August 1936 wurde Hofmann von dort aus zum Gerichtsgefängnis München überführt. Am 25. November 1936 wurde er vor dem Oberlandesgericht München wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Zuchthausstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt.
Die Strafe musste Hofmann zunächst im Zuchthaus Herford verbüßen; am 18. Januar 1937 wurde er von dort in das Strafgefangenenlager Esterwegen überführt. Im April 1939 wurde er aus der Haft entlassen; danach führte er in Remscheid seine illegale politische Betätigung bis zu seiner Einberufung in die Bewährungseinheit 999 (im November 1942) fort. Im März 1943 wurde er in Afrika eingesetzt, wo er bereits zwei Monate später in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Hofmann kehrte 1946 nach Remscheid zurück. Dort war er zum einen in der Gewerkschaftsbewegung tätig und zum anderen in der Kommunalpolitik wieder für die KPD aktiv. Außerdem war er Mitglied des Landtags von NRW vom 7. November 1949 bis zum 17. Juni 1950 und vom 1. Oktober 1952 bis zum 8. März 1954. Am 8. März 1954 starb Hans Hofmann in Ludwigsburg an den Folgen eines Verkehrsunfalls. In der KPD-Tageszeitung „Freies Volk” vom 10. März 1954 erschien unter der Überschrift „Remscheids Arbeiter trauern um einen ihrer Besten” ein Nachruf auf Hans Hofmann. In diesem Nachruf heißt es unter anderem: „Von den faschistischen Machthabern gehetzt und verfolgt, wurde Genosse Hans Hofmann 1934 von den Hitler-Schergen verhaftet, gefoltert und neun Monate lang in Dunkelhaft gequält, wodurch er zeitweise erblindete.”
Ludwig F.
Der am 4. Juli 1903 in Brakel, Kreis Dortmund, geborene Ludwig F. war verschiedenen Quellen zufolge in unterschiedlichen Berufen tätig gewesen (Schlosser, Bauarbeiter und Bäcker). Ludwig F., der ledig war und in Dortmund lebte, war in seinem Leben offensichtlich mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Am 5. März 1935 wurde er wegen Diebstahls im Rückfall zu einer Zuchthausstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt; das geplante Strafende für ihn wurde auf den 13. August 1936 festgelegt. Ludwig F., der seine Strafe im Zuchthaus Herford verbüßen musste, wurde am 11. Februar 1936 von dort zwecks Zwangssterilisation in das Bezirkskrankenhaus des Gefängnisses Düsseldorf-Derendorf eingeliefert; der Eingriff selbst wurde 17 Tage später durchgeführt. Einige Zeit danach wurde er wieder nach Herford überstellt. Seine genaue Haftzeit im Zuchthaus Herford konnte bis jetzt noch nicht ermittelt werden. Später war er im KZ Neuengamme inhaftiert; dem Zugangsbuch des Konzentrationslager Dachau zufolge wurde er am 10. Oktober 1940 – zusammen mit weiteren Neuengamme-Häftlingen – in dieses bayerische KZ eingeliefert, wo er die Häftlingsnummer 20296 erhielt. Am 25. Juni 1941, um 8.05 Uhr, starb Ludwig F. im KZ Dachau; als offizielle Todesursache wurde „Versagen von Herz und Kreislauf” genannt.
Hugo Eberg
Der Bauarbeiter Hugo Eberg, der am 25. August 1900 in Heven/Kreis Bochum geboren wurde und später in Dortmund-Mengede wohnte, hatte nach 1933 Widerstand gegen das NS-Regime geleistet und war deshalb wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu einer Zuchthausstrafe verurteilt worden, die er zeitweise im Zuchthaus Herford verbüßen musste. Nachdem er seine Strafe verbüßt hatte, wurde er zu einem unbekannten Zeitpunkt in das Konzentrationslager Sachsenhausen eingeliefert; von dort kommend, wurde er laut Zugangsbuch des KZ Dachau zusammen mit weiteren 1.482 Häftlingen des KZ Sachsenhausen am 5. März 1940 in das KZ Dachau eingeliefert. Dort erhielt er zunächst die Häftlingsnummer 1847; später bekam er die Häftlingsnummer 24696 zugeteilt und wurde im Häftlingsblock 11 untergebracht. Laut Sterbeurkunde starb Hugo Eberg am 2. Mai 1941 um 22 Uhr in Dachau; offizielle Todesursache: „Versagen von Herz und Kreislauf”.
Weitere Häftlinge
Folgende ehemaligen Häftlinge des Zuchthauses Herford waren nach ihrer Strafverbüßung im KZ Dachau inhaftiert; über sie wurde in den Folgen 12, 13, 14, 20 und 31 der Artikelserie über „Das Zuchthaus Herford und seine Häftlinge 1934-1939” berichtet:
Moritz Brunner, Max Falk, Rudolf Frenkel, Ludwig Hess und Ernst Hirsch. Außerdem sei auf Alfred Kremer und Julius Schmidt hingewiesen, die wegen ihrer Homosexualität von den Nationalsozialisten unter anderem im Zuchthaus Herford und später in verschiedenen Konzentrationslagern (darunter im KZ Dachau) inhaftiert wurden. Während Alfred Kremer 1941 im KZ Dachau starb, kam Julius Schmidt 1942 im KZ Buchenwald um. In Folge 21 der Artikelserie über das Zuchthaus Herford und seine Häftlinge wird auf beide näher eingegangen.
„Das KZ Dachau gehört zu den ersten Konzentrationslagern und besteht als einziges Lager während der gesamten zwölf Jahre der NS-Herrschaft. Es wird im März 1933 errichtet und dient als Modell für alle späteren Konzentrationslager. Im Dachauer Konzentrationslager und in seinen 140 Außenlagern sind während seines Bestehens über 200.000 Menschen aus ganz Europa inhaftiert. Mehr als 41.500 von ihnen kommen ums Leben.” Unter diesen Opfern befinden sich die ehemaligen Häftlinge des Zuchthauses Herford: Hugo Eberg, Ludwig Franzkowiak, Ernst Hirsch und Alfred Kremer. In dem Gedenkbuch „Die Toten des KZ Dachau 1933-1945”, das seit April 2026 online einsehbar ist, wird unter anderem an sie erinnert.
Armin Breidenbach
Thematischer Überblick zur gesamten Artikelserie
Quellen und Literatur
Arolsen Archives, Online-Archiv: verschiedene Dokumente
Becker, Jörg: Gustav Flohr. Noch ein Partisan! Ein Remscheider Kommunist, Klempner, Spanienkämpfer und Bürgermeister, Bonn 2020
Berschel, Holger: Bürokratie und Terror. Das Judenreferat der Gestapo Düsseldorf 1935–1945, Essen 2001
Breidenbach, Armin: Widerstand und Verfolgung in Remscheid 1933-1945. Remscheider Widerstandskämpferinnen und -kämpfer, Oppositionelle und Verfolgte, Hrsg.: Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Kreisverband Remscheid, IG Metall Verwaltungsstelle Remscheid und DIE GRÜNEN, Kreisverband Remscheid, Selbstverlag Armin Breidenbach, Berlin 1992
Deutschland-Berichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (Sopade), 4. Jg. 1937, 2. Auflage, Salzhausen und Frankfurt/M. 1980
Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv: Schriftliche Auskunft vom 11. August 2025
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, Münster: Schriftliche Auskunft vom 6. Juni 2025
Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, Detmold: Schriftliche Auskunft vom 3. Juni 2026
Pasquale, Sylvia de: Zwischen Resozialisierung und „Ausmerze”. Strafvollzug in Brandenburg an der Havel (1920-1945), Berlin 2013
Remscheider General-Anzeiger vom 26. März 2021
Schabrod, Karl: Widerstand an Rhein und Ruhr 1933-1945, Hrsg.: Landesvorstand der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1969
Stadtarchiv Iserlohn: Schriftliche Auskunft vom 11. Juni 2025
Friedrich Ebert Stiftung | Waterboelles | Landtag NRW | Gedenkstätte Dachau
Gedenkbücher Dachau: Eberg | Ludwig | Franzkowiak | Hirsch | Kremer





