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23. Juli 2025
Zur ekklesiologischen Bedeutung der Gefängnisseelsorge
In Gefängnissen ist die Kirche präsent. Gefängnisseelsorgende leisten im Auftrag der Konfessionsgemeinschaften einen Dienst an den Gefangenen. Gleichzeitig bilden die Gläubigen hinter Gittern selbst eine christliche Gemeinde und versammeln sich um das Wort Gottes, zum Gebet oder zum Gottesdienst. Dabei sind die Gefangenen nicht Gäste oder […]
23. Juli 2025
Christlicher Fundamentalismus im Bereich Soziale Arbeit
Das Kollektiv „Fundiwatch“ hat Infos zu Gefahren des christlichen Fundamentalismus im Bereich der Sozialen Arbeit in einer Broschüre recherchiert. Das Netzwerk versteht unter der Ideologie u.a. eine wörtliche Auslegung der Bibel als „absolute Wahrheit“ im Sinne von „Biblizismus“ statt historisch-kritische Bibelexegese. Fundiwatch ist der Überzeugung, dass […]
22. Juli 2025
Kann eine Justizvollzugsanstalt ein Hoffnungsort sein?
Hoffnung hinter Gittern – geht das überhaupt? Daniela Bröckl weiß: Ja, das geht! Gemeinsam mit ihren KollegInnen der Gefängnisseelsorge im Erzbistum Paderborn ist sie für die Menschen im Gefängnis da. Seit 2010 ist Bröckl in der Gefängnisseelsorge des offenen Vollzuges tätig. Als Diözesanbeauftragte für die Seelsorge […]
21. Juli 2025
Milieus: Rechtskatholizismus und Christen mit „Rechtsdrall“
Besonders mit ausgeschlossenen Gruppen sollten sich ChristInnen solidarisch stellen, proaktiv für ihre Rechte engagieren und sich aktiv mit den Themen Diskriminierung und Rassismus befassen. Doch unter dem Deckmantel der katholischen Kirche versammeln sich Befürworter radikal rechter Positionen. Der Umgang mit ihnen fordert Gläubige und Kirchenstrukturen heraus. […]
21. Juli 2025
Gottes Antippen für die Zeit in Brasilien und dem Gefängnis
Angela Gessner suchte ungewöhnliche Einsatzorte. Zuerst ging sie vom Bistum Mainz ins brasilianische Amazonasgebiet, Jahre später arbeitete sie in einem hessischen Männergefängnis. Beides hat ihr Christsein geprägt: die Glaubenstiefe der indigenen genauso wie die Glaubensfragen von Inhaftierten. Die Anreise war eine Katastrophe, erzählt Angela Gessner. Als […]
20. Juli 2025
Symbol des Schmetterlings für verstorbene Drogengebrauchende
Der 1. Gedenktag für verstorbene Drogengenbrauchende wurde 1998 begangen. Hintergrund war, dass am 21. Juli 1994 in Gladbeck der junge Drogengebraucher Ingo Marten starb. Seiner Mutter gelang es unter Mithilfe der Stadt, eine Gedenkstätte für verstorbene Drogengebrauchende zu etablieren. Im Jugendvollzug der JVA Herford gibt es […]