Die Fachzeitschrift AndersOrt ist eine Publikation der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. Die Ausgaben erscheinen halbjährlich. Als pdf-Datei sind sie auf Spendenbasis abrufbar auf unserer Webpräsenz. Die Printexemplare beziehen die MitgliederInnen des Vereines und interessierte KollegInnen der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland. Versendet wird die Fachzeitschrift an die Ministerien der Justiz in den Ländern, an die Seelsorgeämter der Bistümer sowie in den deutschsprachigen Raum.

2025 - 2027

Vorlage-1
2027 I Frist: 30. Mai
AndersOrt 2026 II-1
2026 II NEU
2026 I
2026 I
2025 II
2025 II
2025 I
2025 I

Der Bezug und Versand des Printexemplars wird nach der Datenschutzgrundverordnung über die Geschäftsstelle geregelt. Sollten mögliche Schutzrechte Dritter durch den Abdruck von Fotos oder Texten verletzt und nicht mit Quellenangabe gekennzeichnet sein, bitten wir um Hinweise. AndersOrt - griechisch Heterotopie - ist im Gegensatz zur Utopie ein realer Ort in der Gesellschaft, der aber ein Widerlager darstellt, wie in einem Gefängnis. Der Begriff der Andersorte geht auf den französischen Meisterdenker Michel Foucault zurück.

Redaktionsschluss jeweils 30. Mai und 30. Oktober | Richtlinien für einen Artikel im AndersOrt oder der Website.

2021 - 2024

2024 II
2024 II
2024 I
2024 I
2023 II
2023 II
2023 I
2023 I
2022 II
2022 II
2022 I
2022 I
2021 II
2021 II
2021 I
2021 I

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Redaktionsschluss ist jeweils der 30. Mai und der 30. Oktober. Artikel bitte an die Redaktion king(at)jva-seelsorge.de senden. Die Beiträge dürfen nicht mehr als 10.000 Zeichen enthalten. Sollten die Rechte Dritter von Bild und Text betroffen sein, bitten wir Sie, diese mit den Urhebern abklären. Gerne können wir uns für eine Lizenzierung im kleinen Rahmen (z.B. einer Spendenbescheinigung) erkenntlich zeigen.

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AndersOrt ISSN (Print) 2568-0684 | ISSN (Online) 2568-0692

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21. Januar 2020
Was ist da oben (oder unten) ohne Gott zu sagen?
“Eigentlich geht es darum“, diesen Titel trug die Theaterperformance des AlarmTheaters in Bielefeld. Die Vorstellung dieser Produktion hat sich nicht nur gelohnt, sondern das Publikum konnte eine tiefe und bewegende Performance über die verschiedensten Themen des Lebens miterleben. Die Akteure waren zehn Jugendliche aus aller Welt […]
26. Oktober 2023
Rap-Songs: Einer der gerne wieder in die JVA kommt…
Das Rap-Projekt, welches im Juli in der Justizvollzugsanstalt Herford im Jugendvollzug stattfand, ist ein wiederkehrendes Projekt welches durch den 45 Jährigen Berufsmusiker Danny Ohler (alias Danny Fresh) aus Heidelberg angeboten wurde. Dies wurde vom Gefängnisseelsorger Herrn King organisiert. Ein Redakteur der Gefangenenzeitung POPSHOP durfte das Rap-Projekt […]
23. Dezember 2025
Vor-Weih-Nacht(en): Gottes Liebe kennt keine Grenzen
Eingeschlossen. Eingeschränkt in der persönlichen Freiheit. Beengtes Leben in einem Haftraum – ungefähr 10 qm, 23 Stunden am Tag. Eingeschränkt in Beziehungen zu anderen – vertrauten – Menschen. Kein Vertrauen. Meist nicht einmal ein freier Blick zum Himmel. Sehr viel Mangel.
8. Mai 2021
Im Blickwinkel der Kamera doch ein echtes Licht
Wieder einmal sitze ich in meiner Wohnung fest. Mein eigener Knast. Dieser Situation kann ich nichts mehr abgewinnen. Zu lange geht das schon. Es ist zu einsam. Demgegenüber habe ich im Ohr, dass sich GefängnisseelsorgerInnen in ihrem Dienst im Knast frei fühlen. Die Impfung könnte “draußen” […]
14. August 2019
Das Frauengefängnis im lettischen Riga
Seit etwa zehn Jahren kümmern sich die Dominikanerinnen von Bethanien um weibliche Häftlinge in Lettland. Ihre Tätigkeit umfasst neben der Seelsorge auch Kursangebote in den Bereichen bildende Kunst, Musik und Tanz. Auch nach der Haftentlassung steht der Konvent der Dominikanerinnen den Frauen offen und trägt dazu […]
21. Dezember 2020
Kunstform des Graffiti im Jugendknast umgesetzt
In dem Graffitiprojekt können sich junge Strafgefangene aus der JVA Herford theoretisch und praktisch mit der Kunstform des Graffitis auseinandersetzen. Im Jugendknast der Justizvollzugsanstalt Herford riecht man Lösungsmittel. Keine Sorge, es wird erlaubterweise gesprüht: Nämlich Graffiti. Und das auf einem Abteilungsflur, der zugleich Durchgangsflur zur Kirche […]
Knastschlüssel