Nach einer 1935 vom Reichsjustizministerium herausgegebenen Schrift über das Gefängniswesen in Deutschland gab es am 29. Juni 1935 im „Dritten Reich” 1.148 Strafvollzugsanstalten (Zuchthäuser, Gefängnisse, Untersuchungsgefängnisse, Anstalten für Sicherungsverwahrung und einige wenige Arbeitshäuser) mit einer Belegungsfähigkeit für insgesamt etwa 107.000 Gefangene. Zu diesen 1.148 Strafvollzugsanstalten gehörte das Zuchthaus Remscheid-Lüttringhausen, das über eine Belegungsfähigkeit für 553 männliche Gefangene verfügte; allerdings waren dort während des Zweiten Weltkriegs zeitweise auch Frauen inhaftiert, ein Umstand, der heute kaum bekannt ist.

Ein andere Art der Erinnerungskultur und -ort befindet sich inmitten der Würzburger Fußgängerzone: Ein Beton-Koffer mit der Innenasicht von Utensilien deportierter Menschen. DenkOrt…
Die Gesamtzahl der in den Jahren 1933 bis 1945 dort aus politischen oder anderen Gründen einsitzenden Häftlinge ist unbekannt. Einer im Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland in Duisburg archivierten „Gefangenenkartei der Strafanstalt Remscheid-Lüttringhausen zur NS-Zeit” zufolge dürften in den Jahren 1933 bis 1945 in Lüttringhausen insgesamt mehrere tausend deutsche und ausländische Häftlinge inhaftiert gewesen sein. Bisher ließen sich 101 „Stolpersteine” im In- und Ausland ermitteln, die an männliche und weibliche Häftlinge erinnern, die als „Schutzhäftlinge”, Untersuchungshäftlinge oder Strafhäftlinge aus politischen, religiösen oder anderen Gründen im Zuchthaus Lüttringhausen eingesperrt waren. Allerdings wird nur auf etwa 30 der „Stolpersteine” diese Strafanstalt namentlich erwähnt, wobei unterschiedliche Bezeichnungen gewählt werden.
Eigene Geschichte
Auf den „Stolpersteinen” für Aurel Billstein, Hermann Chickowsky, Friedrich Diekmann, Franz Dieveling, Hermann Düllgen, Karl Feldkamp, Georg Hirschmann, Heinrich Imig, Walter Jäckel, Friedrich Kamleiter, Heinrich Malina, Hans Müller, Heinrich Plum, Albert Rutert, Paul Rux, Hermann Scheffler, Paul Schürmann, Gustav Schwede, Johann Schweizer, Johann Baptist Steinacker, Hermann Vennemann und Fritz Vollerthun ist als Haftort „Zuchthaus Lüttringhausen” oder wie für Franz Rentmeister („Zuchthaus Remscheid-Lüttringhausen”) angegeben. Auf weiteren „Stolpersteinen” wird als Haftort „Zuchthaus Remscheid” (wie etwa auf den „Stolpersteinen” für Hans Hinkel, Heinrich Imig, August Kaiser und Theodor Schlagermann) oder einfach nur „Lüttringhausen” (wie auf den „Stolpersteinen” für Alfons Hordych, Otto Leichsenring, Julius Schmidt und Reinhold Zeitz) angegeben.
Einige dieser „Stolpersteine” haben mittlerweile ihre eigene Geschichte: sie wurden wegen Bauarbeiten vorübergehend entfernt und später wieder an ihren ursprünglichen Standort verlegt (wie zum Beispiel der „Stolperstein” für den Remscheider Ernst Koll); oder sie wurden, weil sie nicht an der richtigen Stelle lagen, entfernt und später wieder an anderer Stelle verlegt (wie zum Beispiel die „Stolpersteine” für Karl Astheimer und Heinrich Kulemann). Mancher „Stolperstein” wurde auch – möglicherweise mutwillig – beschädigt, so dass er durch ein neues Exemplar ersetzt werden musste, wie zum Beispiel der für das homosexuelle NS-Opfer Julius Schmidt, an den in Velbert, Günther-Weisenborn-Straße 7, seit 2012 auch ein „Stolperstein” erinnert.
Für folgende 100 ehemaligen Häftlinge des Zuchthauses Lüttringhausen konnten bisher insgesamt 101 „Stolpersteine gegen das Vergessen” ermittelt werden; für ein NS-Opfer (Hugo Cohen) wurde in zwei Städten je ein „Stolperstein” verlegt:
Ernst Altheide: Kamp-Lintfort, Kirchplatz 17
Anton Andreijczak: Kamp-Lintfort, Kattenstraße 65
Karl (Carl) Astheimer: Velbert, Neustr. 119; bis 2024 lag der „Stolperstein” vor dem Haus Oststraße 48
Fritz Bergmann: Solingen, Eichenstr. 22
Ernst Bertram: Solingen, Altenhofer Straße 76
Georg Bethke: Solingen, Rosenkamper Straße 10b
Aurel Billstein: Krefeld, Gladbacher Straße 165
Hans (Johannes) Böckling: Krefeld, Stephanstraße 62
Eduard Chervatin: Oberhausen, Hüttenstr. 14c
Hermann Chickowsky: Kempen, Rabenstraße 11
Hugo Cohen: Duisburg-Meiderich, Augustastr. 29
Hugo Cohen: Kalkar, Markt 4
Friedrich Diekmann: Oberhausen, Holderstraße 26
Franz Dieveling: Oberhausen, Kellenbergstraße 17
Hermann Dortans: Viersen, Moselstraße 10
Hermann Düllgen: Neuss, Brandgasse 8
Hildegard Ebbinghaus: Wuppertal-Ronsdorf, Remscheider Str. 46
Hugo Ebbinghaus: Wuppertal-Ronsdorf, Remscheider Straße 46
Wilhelm Eppels: Remscheid, Küppelstein 23
Hermann Theodor Eul: Oberhausen, Cuxhavenerstraße 26/28
Ernst Fastenrath: Wermelskirchen, Berufsschulstraße 3
Karl Feldkamp: Oberhausen, Friedenstraße 70
Friedrich Ferlings: Krefeld, Hermannstr. 14
Albert Freiberg: Moers, Lindenstraße 7g
Hans Funger: Neuss, Lörickstraße 12
Johann (Hans) Galvelat (Galwelat): Kamp-Lintfort, Marienstraße 29
Otto Gaudig: Mülheim/Ruhr, Wedauer Straße 118
Adolf Graber: Duisburg, Rentmeisterstraße 11
Hugo Hage: Düsseldorf, Am Stufstock 23
Paul Happe: Solingen, Mangenberger Straße 111
Heinrich Hillebrandt: Viersen, Hospitalstraße 56
Hans Hinkel: Düsseldorf, Mettmanner Straße 13
Joseph Hirsch: Mülheim/Ruhr, Eppinghofer Straße 133
Georg Hirschmann: Moers, Leipziger Straße 6
Jakob Höhn: Viersen, Konrad-Adenauer-Ring 11
Alfons Hordych: Duisburg-Vierlinden, Bahnhofstraße 133
Heinrich Imig: Remscheid, Fürberger Straße 29
Walter Jäckel: Düsseldorf-Gerresheim, Torfbruchstraße 92
Ferdinand Jahny: Duisburg-Altenrade, Rentmeisterstraße 4
Emil Jokisch: Düsseldorf, Reisholzer Straße 28
August Kaiser: Krefeld-Uerdingen, Schützenstraße 17
Johann Kaiser: Mülheim/Ruhr, Friedrich-Ebert-Straße-140
Otto Kaminski: Mülheim/Ruhr, Tersteegenstraße 2
Friedrich Kamleiter: Oberhausen, Flügelstraße 35
Heinrich Kamps: Viersen, Immelnbusch 7
Hans Katzenberger: Remscheid, Honsberger Straße 136
Hans Klapper: Mülheim/Ruhr, Blötter Weg 183
Ernst Koll: Remscheid, Bliedinghauser Straße 33
Heinrich Kulemann: Velbert, Oststraße 48 (früherer Verlegeort)
Otto Leichsenring: Oberhausen, Alleestraße 127
David Lewkowicz: Moers, Leipziger Straße 6
Bruno Liedtke: Düsseldorf, Leichlinger Straße 52
Josef Linden: Remscheid, Ziegelstraße 35
Dagobert Lubinski: Düsseldorf, Säckinger Straße 28
Wilhelm Lücke: Duisburg-Meiderich, Eickenstraße 48
Adolf Mahler: Krefeld, Inrather Straße 378
Heinrich Malina: Krefeld, Reichsstraße 24
Paul Meister: Mülheim/Ruhr, Bonnstraße 14/1
Rudolf Mintgens: Mülheim/Ruhr, Friedrich-Ebert-Straße 92
Ernst Moll: Solingen, Köcherstr. 34
Lina Moll: Solingen, Köcherstr. 34
Jacques Albert Monnickendam: Eindhoven/Niederlande, Potgieterstraat 13
Albert Müller: Solingen, Potsdamer Straße 9
Hans Müller: Oberhausen, Richardstraße 10
Josef Müller: Düsseldorf, Harffstraße 167
Jakob Neuburger: Dormagen, Kölner Straße 104
Konrad Nöll: Remscheid, Rudolfstraße 5
Walter Opitz: Duisburg, Moritz-Tigler-Straße 2
Hugo Paul: Wermelskirchen, Schwanen 28
Heinrich Plum: Krefeld, Lohstraße 58
Karl Rautenberg: Moers, Kirschenallee 11
Wilhelm Reeks: Solingen, Bergerstraße 63
Franz Rentmeister: Oberhausen, Friedrichstraße 1
Robert Rentmeister: Oberhausen, Friedrichstraße 1
Wilhelm (Willi) Rentmeister: Oberhausen, Friedrichstraße 1
Albert Rutert: Duisburg-Meiderich, Unter den Ulmen 115
Paul Rux: Solingen, Höhscheider Straße 135
Wilhelm Sandhövel: Duisburg-Duissern, Königsberger Allee 60
Hermann Scheffler: Moers, Donaustraße 123
Theodor Schlagermann: Kempen, Oedter Straße 82
Emil Schmidt: Remscheid, Intzestraße 59
Hermann Schmidt: Remscheid, Kreuzbergstraße 15
Julius Schmidt: Velbert, Günter-Weisenborn-Straße 7
Paul Schürmann: Solingen, Gördelerstraße 23
Gustav Schwede: Moers, Warndtstraße 22
Heinrich Schweden: Düsseldorf-Eller, Schlesische Straße 78
Johann Schweizer: Salzburg/Österreich, Turnerstraße 6
Franz Sistemich: Neuss, Kapitelstraße 47
Kurt Spindler: Duisburg, Kleiststraße 25
Johann Baptist Steinacker: Wuppertal-Elberfeld, Heinkelstraße 14
Erwin Steinebach: Düsseldorf, Rethelstraße 63
Siegfried Steineberg: Düsseldorf, Friedenstraße 18
Anton Stupp: Duisburg, Waldstraße 141
Eduard Tödheide: Oberhausen, Siepmannstraße 8
Paul Ulrich: Moers, Arnulfstraße 15
Hermann Vennemann: Moers, Wetterstraße 34
Johann Vier: Mülheim/Ruhr, Wörthstraße 31
Karl Vogt: Düsseldorf, Bachstraße 46
Fritz Vollerthun: Leverkusen, Lützenkirchener Straße 16
Wilhelm Zeising: Oberhausen, Friedrich-Karl-Straße 69
Reinhold Zeitz: Oberhausen, Heiderhöfen 110

„Stolperstein gegen das Vergessen” für Ernst Koll in Remscheid, Bliedinghauser Straße 33.
Fünf dieser NS-Opfer (Hugo Cohen, Paul Happe, Friedrich Kamleiter, Julius Schmidt und Siegfried Steineberg) waren nicht nur unter anderem im Zuchthaus Lüttringhausen, sondern auch im Zuchthaus Herford inhaftiert. Auf zwei der in Lüttringhausen inhaftierten NS-Opfer soll im Folgenden näher eingegangen werden.
Ernst Koll
Ernst Koll, der am 3. Januar 1998 in Remscheid geboren wurde, war ein Bruder der Remscheider Widerstandskämpfer Otto und Paul Koll und von Beruf Gewindefräser. Im Rahmen der großen Verhaftungswelle im Rhein- und Ruhrgebiet ab Januar 1943 wurden nach Willi Dickhut über 200, nach Inge Sbosny und Karl Schabrod 270 Personen festgenommen. Auch Ernst Koll gehörte zu diesem Personenkreis; er wurde am 18. Februar 1943 festgenommen, weil er mit dem Instrukteur der illegalen Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Wilhelm Beuttel (geboren am 10. August 1900 in Durlach, hingerichtet am 27. Juli 1944 in Köln) in Verbindung stand. Einige der Festgenommenen wurden am 10. April 1943 von der Gestapo Wuppertal als „Schutzhäftlinge” bzw. Untersuchungshäftlinge in das Zuchthaus Lüttringhausen eingeliefert, unter anderem auch Ernst Koll, der am 23. August 1943 von dort aus ins Gefängnis Wuppertal überstellt wurde.
Nachdem es am 6. Oktober 1943 am Volksgerichtshof zur Einstellung des Verfahrens gekommen war, wurde Ernst Koll neun Tage später in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert, wo er die Häftlingsnummer 74066 zugeteilt bekam. Vom 15. Dezember 1943 an befand er sich im dortigen Krankenrevier und Ende Juni 1944 immer noch in „Schutzhaft”. Vermutlich kam Ernst Koll im Frühjahr 1945 auf dem Marsch vom KZ Sachsenhausen zum KZ Bergen-Belsen um. Am 12. Dezember 1946 wurde er durch rechtskräftigen Beschluss des Amtsgerichts Remscheid für tot erklärt; als Todeszeitpunkt wurde der 1. Mai 1945 festgestellt. Seit dem 14. Februar 2007 erinnert in Remscheid ein „Stolperstein gegen das Vergessen” an Ernst Koll.

Hier wohnte Hugo Cohen, Jg. 1893, verhaftet 1941, ermordet 1942 im KZ Buchenwald
Hugo Cohen
Der jüdische Viehhändler Hugo Cohen, geboren am 28. April 1893 in Kalkar und dort auch wohnhaft, wurde seiner Häftlingskarteikarte des Zuchthauses Lüttringhausen zufolge am 23. Januar 1936 wegen „Notzucht” zu einer Zuchthausstrafe von vier Jahren (unter Anrechnung von vier Monaten Untersuchungshaft) und zu sechs Jahren Ehrverlust verurteilt; das geplante Strafende wurde auf den 9. Dezember 1939 festgelegt. Cohen legte gegen dieses Urteil Revision ein, die aber durch Beschluss des Reichsgerichts in Leipzig vom 8. April 1936 als unbegründet verworfen wurde. Die Strafverbüßung erfolgte im Zuchthaus Herford. Am 20. Juni 1939 wurde er im Zusammenhang mit der bevorstehenden Umwandlung dieses Zuchthauses in ein Jugendgefängnis zusammen mit anderen Häftlingen von dort in das Zuchthaus Lüttringhausen überführt. Vom 26. September 1939 bis zum 31. Oktober 1939 befand sich Hugo Cohen im Krankenhaus Remscheid-Lennep. Am 9. Dezember 1939 wurde er aus dem Zuchthaus Lüttringhausen nach Duisburg-Meiderich entlassen.
Diese Sachverhalte waren dem Amtsbürgermeister von Kalkar offensichtlich nicht bekannt, wie dessen Schreiben an die Gestapo Düsseldorf vom 4. November 1939 zeigt, der er auf Anfrage mitteilte, dass Cohen bis Oktober 1939 eine Zuchthausstrafe im Zuchthaus Herford zu verbüßen habe und vermutlich inzwischen einem Konzentrationslager zugeführt worden sei. Von einer Auswanderung Cohens sei ihm bis jetzt nichts bekannt geworden. Nach der Entlassung von Hugo Cohen aus der Haft im Zuchthaus Lüttringhausen bereitete die Familie ab 1940 ihre Auswanderung nach Amerika vor, doch nachdem diese bis Anfang 1941 noch nicht erfolgt war, wurde Cohen am 15. März 1941 erneut festgenommen und in das Polizeigefängnis Duisburg eingeliefert. In der über Hugo Cohen angelegten Gestapo-Personalakte, die mittlerweile auszugsweise im Online-Archiv der Arolsen Archives einsehbar ist, heißt es unter anderem: „Nach seiner Strafverbüßung am 9.1.39 wurde von einer Inschutzhaftnahme abgesehen, da er baldigst auswandern wollte. Dieses Vorhaben führte er nicht aus und wurde deshalb am 15.3.41 festgenommen.”
Im Polizeigefängnis Duisburg wurde Cohen von der Gestapo Duisburg erkennungsdienstlich behandelt, außerdem wurde er in „Schutzhaft” genommen. Am 9. Mai 1941 wurde er von der Gestapo Duisburg in das KZ Buchenwald eingeliefert, wo er die Häftlingsnummer 1305 erhielt und wo er auch nach offizieller Version starb; denn einem Telegramm des Kommandanten des KZ Buchenwald an die Staatspolizeileitstelle Düsseldorf zufolge war Hugo Cohen dort am 17. März 1942 an „rechtsseitiger Pneumonie (Lungenentzündung; A. B.) verstorben”. Tatsächlich war Cohen aber einer Karteikarte zufolge bereits am 2. März 1942 vom KZ Buchenwald aus „überführt” worden, wobei das Ziel dieser Überführung auf dieser Karteikarte allerdings nicht angegeben ist. Die Online-Version des vom Bundesarchiv herausgegebenen „Gedenkbuchs für die Opfer der Verfolgung der Juden unter der NS-Herrschaft in Deutschland 1933 – 1945” benennt die tatsächlichen Sterbedaten von Hugo Cohen: An dem erwähnten 2. März 1942 wurde er vom KZ Buchenwald aus in die Tötungsanstalt Bernburg/Saale transportiert, wo er noch am selben Tag ermordet wurde. Hugo Cohen gehört zu den etwa 14.000 Personen, die zwischen 1940 und 1943 allein in dieser Tötungsanstalt ermordet wurden. Seine Urne wurde am 6. Juli 1942 in Duisburg auf dem Beecker Friedhof beigesetzt. In Duisburg-Meiderich, Augustastraße 29, und in Kalkar, Markt 4, erinnert je ein „Stolperstein gegen das Vergessen” an Hugo Cohen.
Armin Breidenbach
Quellen und Literatur
Breidenbach, Armin: Widerstand und Verfolgung in Remscheid 1933 – 1945. Remscheider Widerstandskämpferinnen und -kämpfer, Oppositionelle und Verfolgte, Hrsg.: Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Kreisverband Remscheid, IG Metall Verwaltungsstelle Remscheid und DIE GRÜNEN, Kreisverband Remscheid, Selbstverlag Armin Breidenbach, Berlin 1992
Das Gefängniswesen in Deutschland, hrsg. vom Reichsjustizministerium, Berlin 1935
Dickhut, Willi: So war’s damals… Tatsachenbericht eines Solinger Arbeiters 1926 – 1948, Stuttgart 1979
Franzen, Johann Max: Im Stolpergang durch Remscheid, Remscheid 2020
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Oranienburg: Auskunft zu einem ehemaligen Häftling des KZ Sachsenhausen (Ernst Koll) vom 14.1.2005
Historisches Zentrum Remscheid: Standesamt Remscheid: Geburtenbuch 1898, Bd. I
Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland, Duisburg: Gerichte Rep. 0331 Nr. 4: Gefangenenkarteikarte der Haftanstalt Remscheid Lüttringhausen für Ernst Koll
Remscheider General-Anzeiger vom 10.8.2017, S. 16
Sbosny, Inge und Schabrod, Karl: Widerstand in Solingen. Aus dem Leben antifaschistischer Kämpfer, Frankfurt/M. 1975
Waterboells | Gedenkstätte Deutscher Widerstand | Gedenkstätte Bernburg
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