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Eine Gefängnisseelsorge in religionspluralen Kontexten

13. Mai 2026

In den letzten Jahren ist durch Kirchenaustritte die Zahl der Mitglieder der Evangelischen und Katholischen Kirche in Deutschland auf unter 50 % gesunken. Und die Kirchenbindung der Verbliebenen ist lockerer geworden. Gleichzeitig ist – v.a. migrationsbedingt – die Religiöse Landkarte bunter geworden. Diese Entwicklung spiegelt sich in den Gefängnissen, und die kirchliche Gefängnisseelsorge sieht sich zunehmend kritischen Fragen gegenüber.

Religionszugehörigkeit und Religiosität im Gefängnis

Besonders der Anteil muslimischer Inhaftierter ist gestiegen. Mit ca. 22,3 % im Vergleich zu ca. 6,5 % in der Gesamtbevölkerung sind sie stark überrepräsentiert. Das hat demographische Gründe, liegt aber auch daran, dass viele Muslime – insbesondere Flüchtlinge – hier in prekären Situationen ohne vernünftige Zukunftsperspektiven leben. Und: im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung gehören nur etwa 26,7 % der Inhaftierten einer der großen Kirchen an. Dies ergab eine eigene Umfrage bei den 16 Justizministerien im November 2025 mit 13 Antworten. Vier von ihnen führen keine Statistik, weil die Angaben der Inhaftierten zu Religions- oder Konfessionszugehörigkeit freiwillig ist, für zwei von ihnen konnte auf andere Zahlen zurückgegriffen werden. Nur 19,61 % sind ohne Bekenntnis, 18,84% machen keine Angaben.

Religiosität als Zeichen der Schwäche?

Über die Religiosität der Gefangenen lässt sich allerdings unabhängig von der ohnehin schwierigen Datenlage gar nichts – oder zumindest nicht viel – sagen. Die Frage ist auch, wie diese sich bemessen lässt. Allgemein werden Gottesdienstbesuch oder persönliche Gebetspraxis oder Engagement innerhalb religiöser Gruppen oder Gemeinden als Indikatoren genommen. Sich im Gefängnis als religiös zu zeigen, gilt darüber hinaus entweder als Zeichen der Schwäche oder als bewusste Strategie, sich Vorteile zu verschaffen. Welche Bedeutung haben etwa religiöse Symbole oder Bilder an den Wänden oder auf der Haut (Tattoos), das Interesse an Heiligen Schriften oder an religiöser Literatur? Aufschlussreich sind sicher Inhalte seelsorgerlicher Gespräche. Diese reichen von der Bitte um Tabak bzw. anderen materiellen Nöten über Sorgen um die eigene Familie bis hin zu nach Lebensfragen, nach Glauben und Sinn. Unter 17 Gesprächsthemen stand in einer Umfrage von Alexander Funsch an erster Stelle die „Familie“, an fünfter Stelle „Schuld und Schuldbearbeitung“, gefolgt von „Sinn des Lebens“, an zehnter Stelle folgte „Glaube an Gott, Religion“, an vierzehnter Stelle „Sterben und Tod“. Ursula Unterberger führte 2008 in der Justizanstalt (JA) Wien-Josefsstadt 19 Interviews durch. Von den befragten Inhaftierten bezeichneten sich 16 als gläubig, 13 von ihnen waren dies schon vor der Haft. Hinweise könnte zudem eine detaillierte Auflistung ausgeliehener religiöser Literatur, die möglicherweise auf ein religiöses Interesse schließen lässt. Eine Schweizer Studie ergab übrigens „dass Religion für die Häftlinge eine wichtige Quelle innerer Freiheit bedeuten kann – gerade unter den Umständen des Freiheitsentzugs. Gleichwohl gilt: Wer nicht schon vor der Haft religiös war, wird im Gefängnis nicht plötzlich gläubig.“ Natürlich führen nicht alle Gefangene seelsorgerliche Gespräche, da Religiosität vielfach auch als Zeichen der Schwäche gilt.

Paulina Lutz u.a. konnten mit ihrer Studie zu „Glaube und religiöse Praxis von (muslimischen) Jugendstrafgefangenen“ ein paar interessante Hinweise geben. Danach spielen Religion und Glaube für Jugendstrafgefangene „eine sehr wichtige Rolle“. 84% der Muslime und 78 % der Christen „schätzen sich […] als etwas oder sehr religiös ein“ und damit – insbesondere bei den Christen – mehr als „außerhalb des Jugendstrafvollzugs“. Christian Pfeiffer und Dirk Baier beobachten eine wachsende Religiosität bei Muslimen ebenso wie bei Evangelikalen, bedingt durch Migration bzw. Aussiedlung und die damit verbundene (erforderliche) (Neu-)Konstruktion von Identität.

Muslimische Seelsorge

Muslimische Seelsorge ist von vielerlei Problematiken gekennzeichnet. Ihre heterogenen organisatorischen Strukturen erschweren einen der kirchlichen Seelsorge vergleichbaren Aufbau. Viele Muslime gehören keinem Verband an, und es existieren unterschiedliche Dachorganisationen oder regionale Zusammenschlüsse. Dadurch ist es oft schwierig, einheitliche Ansprechpartner zu finden und Verträge oder Vereinbarungen mit den Ländern abzuschließen. Trotzdem konnte sich eine islamische Seelsorge in Deutschland hat sich inzwischen etabliert, ist aber weniger ausgebaut als die christliche. Cemil Şahinöz zählte 2018 bereits 110 Imame in Justizvollzugsanstalten, Rebekka Gengenbach zählt inzwischen 170 SeelsorgerInnen, dazu kommen noch Ehrenamtliche. Ahmed Özdemir nennt einige historische Beispiele, angefangen von der Haltung des Propheten Mohammeds zu Gefangenen über den Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. bis zum Osmanischen Reich, wobei nicht alle Parallelen zur christlichen Seelsorge überzeugen und eher auf einen caritativen Charakter von Seelsorge hinweisen.

Einige Bundesländer haben Verträge bzw. Vereinbarungen mit islamischen Verbänden und der Alevitischen Gemeinde in Deutschland e.V. geschlossen. „Umfassende Statusverträge haben mit ihnen bisher lediglich die Länder Bremen und Hamburg geschlossen. […] Rheinland-Pfalz hat zudem einen Vertrag mit der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V. im Jahre 2019 geschlossen, welcher als ‚Verwaltungsvereinbarung‘ bezeichnet wird“, schreibt Gengenbach. Historisch gibt es im Islam keine institutionalisierte Seelsorge vergleichbar zum Christentum. Begriffe und Strukturen dafür fehlen teilweise bis heute. Dennoch existieren inhaltlich vergleichbare Konzepte, etwa Barmherzigkeit (rahma) und geistliche Anleitung (irschad). Moderne Definitionen beschreiben islamische Seelsorge als Unterstützung in Lebens- und Glaubensfragen, die Menschen unabhängig von ihrer Religion hilft und ihnen Orientierung, Trost und Halt bietet.

Jüdische Seelsorge

Der Anteil der Juden an der Gesamtbevölkerung in Deutschland ist relativ gering, und dies spiegelt sich auch in den Gefängnissen wider. Im Jahr 2025 waren lediglich 0,1 % der in Deutschland Inhaftierten jüdischen Bekenntnisses. Dennoch hat jüdische Seelsorge eine lange Tradition und besondere Bedeutung. Historisch gab es bereits seit dem 19. Jahrhundert Seelsorgeangebote in Gefängnissen, heute bestehen teilweise staatliche Verträge mit jüdischen Gemeinden, auch wenn die Regelungen je nach Bundesland unterschiedlich sind. Wie im Islam existiert auch im Judentum ursprünglich keine institutionalisierte Seelsorge. Stattdessen wird Fürsorge als Aufgabe aller Gläubigen verstanden und gründet in der Würde des Menschen als Ebenbild Gottes. Ziel ist es, Menschen in Krisen zu begleiten, ihre Würde zu stärken und ihnen bei Orientierung, Reue und Rückkehr zur Gemeinschaft zu helfen.

In den USA kennt man allerdings schon lange eine jüdische Gefängnisseelsorge. Ebenso gibt es in den Niederlanden schon länger eine fest etablierte jüdische Gefängnisseelsorge, die jüdischen Gefangenen eine „spirituelle, religiöse und soziale Betreuung“ anbietet. Etwa 2 % der Inhaftierten bekennen sich zum jüdischen Glauben und haben Anspruch, soweit möglich, ihre religiösen Vorschriften (z.B. koscheres Essen, Feier der Feste usw.) einhalten zu können. Landesweit arbeiten sechs Rabbiner, die sie darin unterstützen. Die jüdische Gefängnisseelsorge in den Niederlanden „bietet jüdischen Häftlingen spirituelle, religiöse und soziale Betreuung. […] Der Rabbiner verbringt den größten Teil seiner Zeit mit Einzelgesprächen mit Häftlingen. […] Begriffe wie Reue und Buße können eine wichtige Rolle spielen und werden aus der jüdischen Lehre heraus betrachtet. Der Rabbiner hilft seinem Klienten dabei, die Ereignisse in seinem Leben mehr oder weniger zu ordnen. […] Die Rabbiner setzen sich dafür ein, Inhaftierte, die dies benötigen, bei der Einhaltung der jüdischen Gesetze zu unterstützen.“


Hinduistische Seelsorge

Der Hinduismus ist nach dem Christentum und dem Islam zwar die drittgrößte Religion der Welt, spielt aber ein Deutschland eine bisher eher untergeordnete Rolle. Die Zahl der Hinduisten liegt hier bei etwa 100.000, fast die Hälfte ist tamilischer Herkunft und überwiegend in Folge des tamilischen Bürgerkrieges in den 1980ern nach Deutschland geflohen. In Deutschland etablierte sich schon seit den 1960er und 70er Jahren der Hinduismus durch die Hare-Krishna-Bewegung. In Hamm steht der „Hindu Shankarar Sri Kamadchi Ampal Tempel“. Die dort ansässige Hinduistische Gemeinde erhielt im Februar 2017 den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts und hätte dadurch ebenso die Möglichkeit zum Aufbau einer Gefängnisseelsorge. Der Anteil hinduistischer Gefangener liegt wie der der jüdischen bei 0,1 % und ist zunächst als Zahl kaum von Bedeutung.

Eine institutionalisierte Seelsorge gibt es im Hinduismus traditionell ebenso wenig wie im Judentum oder Islam. Allenfalls Gurus (beratend begleitend) oder Priester (rituell begleitend) haben traditionell eine unserer Seelsorge vergleichbare Aufgabe. Auch fehlen dem Hinduismus entsprechende Strukturen, innerhalb derer eine institutionalisierte Seelsorge Platz finden könnte. Aber sie beginnt sich mittlerweile zu etablieren und zwar aus den gleichen Gründen wie bei den anderen beiden Religionen, so auch beispielsweise in der Schweiz. In den USA gibt es ebenso wie in den Niederlanden bereits hinduistische Gefängnisseelsorger Denn traditionell war es vornehmliche Aufgabe der Familie für ihre Angehörigen da zu sein und für deren körperliches und seelisches Wohlergehen Sorge zu tragen. Moderne Ansätze – insbesondere im englischsprachigen Raum, entwickeln inzwischen ein Seelsorgeverständnis, das sich stärker am einzelnen Menschen, seinen Fragen und Krisen orientiert und auf Zuhören, Mitgefühl und Unterstützung setzt. Im Gefängnis steht die Begleitung von Schuld, Reue und Sinnsuche im Mittelpunkt. Konzepte wie Dharma (moralische Ordnung), Karma und Wiedergeburt helfen, persönliche Verantwortung und Entwicklung zu reflektieren. Ziel ist innere Veränderung, spirituelles Wachstum und letztlich Befreiung (Moksha). Seelsorge umfasst Gespräche, Rituale, Meditation, Yoga sowie religiöse Praxis und soll Gefangenen helfen, Hoffnung zu finden, sich weiterzuentwickeln und ihrem Leben eine neue Richtung zu geben.

Buddhistische Seelsorge

Die Zahl der in Deutschland lebenden BuddhistInnen ist schwer zu bestimmen. Der Buddhistische Dachverband Diamantweg schätzt über 260 Tsd., 230 bis 250 Tsd. „Ethnische Buddhisten“, d.h. mit Migrationshintergrund und ca. 30 Tsd. „Bekenntnisbuddhisten“, d.h. Deutsche. Genaue Zahlen lassen sich kaum angeben, denn der Buddhismus ist nicht wie die Kirche organisiert, es gibt keine Zugehörigkeit durch Taufe und standesamtlichen Eintrag, sondern der Buddhismus ist zunächst eine „innere[n] Einstellung“. Viele Deutsche – auch ChristInnen – verstehen sich als Buddhisten, betrachten den Buddhismus als ihre „Zweitreligion“. Ob der Buddhismus überhaupt eine Religion ist, soll hier nicht beantwortet werden. Eine institutionalisierte buddhistische Gefängnisseelsorge existiert in Deutschland bisher nicht, wohl aber in Ländern wie den USA, Österreich und Frankreich. Der Buddhismus kennt weder den klassischen Seelsorgebegriff noch das Konzept einer „Seele“. Dennoch steht die Begleitung von Menschen in Leid und Krisen im Zentrum. Ziel ist es, durch innere Einsicht, Achtsamkeit und Mitgefühl einen Umgang mit Leiden zu finden und persönliche Transformation zu ermöglichen: „Mitgefühl oder Fürsorge“ sind „zentrale ethische Grundhaltung[en] des Buddhismus“, d.h. „Menschen in physisch und psychisch leidvollen Krisensituationen wie Alter, Krankheit und Tod beizustehen“, schreibt Jennifer Blocks und führt weiter aus: „An überhaupt nichts sollte man anhaften im Sinne eines ‚ich‘ oder ‚meins‘.

Alles Eingreifen eines Seelsorgers verfolgt das Ziel, zu dieser Erkenntnis zu verhelfen, entweder indem die Situation beschrieben wird oder ein geschicktes Mittel zur Verfügung gestellt wird, damit die jeweilige Person es selbst erkennt. ‚An nichts anzuhaften‘ ist sowohl ein Wegweiser für die angemessene Beziehung zu einer Erfahrung als auch eine Aussage über die Art, wie die Dinge sind, sobald das Ziel erreicht wurde. Alle schwierigen Situationen können verbessert werden, wenn eine intelligente Perspektive eingenommen wird und wenn die starre Einstellung darüber, wie die Dinge schon immer waren oder sein sollten, gelockert wird. Das bedeutet, dass wir alle innerlich mit unserem Leiden arbeiten können, um es zu etwas Besserem zu transformieren, sogar dann, wenn das, was um uns herum passiert, sich nicht verändert.“ Zentrale Elemente buddhistischer Seelsorge sind Meditation, Selbstreflexion (z.B. durch die Naikan-Methode) und die Entwicklung von Mitgefühl. Dabei geht es weniger um äußere Hilfe als um innere Erkenntnis und Befreiung von Leiden. Insgesamt richtet sich die Seelsorge auf spirituelles Wachstum und eine veränderte Perspektive auf das eigene Leben.


Säkulare Seelsorge

Eher unbemerkt fordern humanistische Verbände schon lange eine humanistische Seelsorge. So wollte beispielsweise der „Bund für Geistesfreiheit Erlangen“ bereits 1997 Gefangene betreuen. Der „Humanistische Verband Deutschland/Dresden“ plant, „in Gestalt von Modellprojekten“ „humanistische[r] Seelsorge“ auch in Gefängnissen anzubieten – auch mit dem Vorwurf bzw. der Unterstellung christliche Gefängnisseelsorgende würden Gefangene einfach nur „herablassend“ beruhigen, „sie könnten ja ruhig beten, dass ihnen ihr Gott beistehe oder sie beschütze, […]“. In den Niederlande ist eine humanistische Gefängnisseelsorge schon lange fest verankert, was auch mit dem dortigen hohen Säkularisierungsgrad zu tun hat. Sie versteht sich keineswegs antikirchlich, sondern will (in meinen Worten) eine Lücke im außerkirchlichen (-religiösen) Bereich ausfüllen zur Stärkung „existenzielle[r] Resilienz auf Basis des Humanismus“ bzw. zur Sinnfindung in Krisenzeiten wie denen einer Inhaftierung. „Im Allgemeinen verbinden die Befragten Humanismus mit dem Vertrauen [belief] in das menschliche Potenzial, an das moralische Potenzial – eine Befragte beschreibt sich selbst als ‚in das angeborene moralische Potenzial aller Menschen Vertrauende [beliefer]‘ – oder an die Fähigkeit, Schwierigkeiten zu überwinden“, Lösungen zu finden. Ein wichtiger Punkt ist die Abgrenzung zur christlichen Seelsorge:

Humanistische Ansätze kritisieren deren starken Bezug zu Glauben und Transzendenz als zu wenig lebenspraktisch. Stattdessen stellen sie das Wohlergehen des Menschen im Hier und Jetzt in den Mittelpunkt und beziehen psychologische, soziale und politische Faktoren mit ein. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass es schwierig ist, humanistische Seelsorge klar von Therapie oder allgemeiner Lebensberatung zu unterscheiden. Deshalb schlagen manche sogar vor, eher von „Lebensberatung“ zu sprechen. Historisch reicht die Idee weit zurück: Schon Anfang des 20. Jahrhunderts wurde eine „weltliche Seelsorge“ entwickelt, die sich gegen das kirchliche Monopol wandte und Seelsorge als allgemein-menschliches Bedürfnis verstand. Auch Denker wie Freud oder spätere Theologen griffen die Idee einer nichtreligiösen Seelsorge auf, die sich am Individuum orientiert und ohne religiöse Begründung auskommt. Ein weiterer wichtiger Strang ist die philosophische Seelsorge, die an die antike Philosophie (vor allem Sokrates/Platon) anknüpft. Hier steht die „Sorge um die Seele“ als Selbstsorge im Mittelpunkt. Ziel ist es, Menschen zur eigenständigen Lebensführung, Selbstreflexion und Sinnsuche zu befähigen, ohne ihnen fertige Antworten vorzugeben. Moderne Vertreter betonen dabei Autonomie und Selbstbestimmung statt religiöser Vorgaben. Säkulare Seelsorge versteht sich als nichtreligiöse Hilfe zur Lebensbewältigung. Sie stellt den Menschen, seine Erfahrungen und seine Fähigkeit zur Selbstbestimmung in den Mittelpunkt, grenzt sich von kirchlichen Modellen ab, knüpft aber gleichzeitig an philosophische Traditionen und psychologische Ansätze an.

Simeon Reininger
Der Beitrag ist eine Kurzfassung aus dem Buch „GlaubHaft. Seelsorge im Anderswo“, das voraussichtlich im Frühjahr 2027 erscheint.

Literatur

Gengenbach, Rebekka (2025), Religiöse Pluralität in der Anstaltsseelsorge: Aktuelle Herausforderungen des Religionsverfassungsrechts am Beispiel der Seelsorge im Strafvollzug (Schriften zum Religionsrecht; 17); Baden-Baden: Nomos.
Reiss, Wolfram (2020) Austria: Management of Religious Diversity in Prisons, in: Martínez-Ariño, Julia; Zwilling, Anne-Laure (Ed.), Religion and Prison: An Overview of Contemporary Europe (Boundaries of Religious Freedom: Regulating Religion in Diverse Societies; 7), Cham: Springer Nature Switzerland, 11-35.

Reiss, Wolfgang (2022), Religiöse Vielfalt als Herausforderung für die Gefängnisseelsorge in Österreich, in: Seelsorge & Strafvollzug Nr. 9, 40-56.
Reiss, Wolfram (2010), Anwalt für religiöse Bedürfnisse. Interreligiöse Seelsorge im Gefängnis, in: Weiss, Helmut; Federschmidt, Karl; Temme, Klaus (Hg.), Handbuch interreligiöse Seelsorge, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlagsgesellschaft, 299-308.
Rau, Vanessa; Nicoubin, Mahyar (Hg.) (2023), Religionsverfassungsrecht revisted. Religion, Säkularistät und Gesellschaft im Wandel (Schriftenreihe; 10882), Bonn: Bundeszentale für politische Bildung.
Van Eijk, Ryan (2021), Das Gefängnissystem in den Niederlanden, in: Newsletter (12. Mai 2026)

 

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