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SUMMARY:Gefängnisseelsorge auf dem 104. Katholikentag in Würzburg
DESCRIPTION:Die Gefängnisseelsorge in Bayern und in Deutschland ist auf dem 104. Katholikentag in Würzburg in Podien und auf der Kirchenmeile vertreten. 700 Veranstaltungen an fünf Tagen wollen dazu ermutigen nach Wegen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Kirche zu suchen. „Habt Mut\, steh auf!“ ist der Slogan dieser Veranstaltung. \n \n. \nGerade vor dem Hintergrund von Krieg\, stetig voranschreitendem Klimawandel und Artensterben\, sozialer Spaltung und Krisen in Politik und Kirche ist das Bedürfnis nach konstruktiven Diskursen und einem gemeinsamen Ringen um Antworten und Suchen nach solidarischen Lösungen groß. Die Debatten auf dem Katholikentag beruhen auf der Idee der unveräußerlichen Würde jedes Menschen und speisen sich im Besonderen aus der christlichen Hoffnung. Dies soll spürbar werden in den Veranstaltungen und Begegnungen in Würzburg. \nIn der Kirchenmeile wird ein Haftraum am Stand der Gefängnisseelsorge originalgetreu aufgebaut\, Videospots aus Gefängnissen in Deutschland sollen auf Bildschirmen laufen sowie GefängnisseelsorgerInnen auf Podien beteiligt sein. Eine Übernachtungsmöglichkeit kann die Gefängnisseelsorge nicht anbieten. Das Team in Würzburg freut sich über KollegInnen\, die einen Dienst am Stand übernehmen können. \nFilm- und Tonbeiträge\nZusammen mit unserem Kollegen Georg Ruhsert (JVA Würzburg) gibt es bereits ein kleines Team\, das sich bereits mit der Gestaltung des Standes beschäftigt hat. Neben diesem „Kernteam“ sind wir aber weiterhin an punktueller Unterstützung interessiert. Dies betrifft besonders die Erstellung von kurzen Ton- oder Filmbeiträgen. Wer sich über den aktuellen Planungsstand informieren möchte\, kann auf folgenden Link nachsehen: https://pad.education/p/kath2026 \nStandbesetzung\nWer sich schon jetzt konkret vorstellen kann\, an einem\, zwei oder mehreren Tagen den Stand zu betreuen\, kann unter folgendem Link https://caridate.caritas-os.de/jva-katholikentag eintragen. Manche Mitglieder haben schon grundsätzlich Bereitschaft angezeigt und stehen hier ohne Termine drin – bitte noch ergänzen. Wer sich alternativ für Auf- und/oder Abbau stark machen möchte\, bitte bei Andreas melden (Modellzelle aus Nürnberg anliefern und aufbauen bzw. in umgekehrter Reihenfolge abbauen). \nNachfragen\nEs ist jederzeit möglich\, selbst Änderungen an den Eintragungen vorzunehmen. Die endgültige Planung wird sicher erst im Frühjahr stehen – aber so haben wir (und auch alle anderen) einen guten Überblick. Nachfragen bitte an unseren für den Stand zuständigen Kollegen Georg Ruhsert unter: georg.ruhsert@bistum-wuerzburg.de – mit dem Hashtag #JVA-Katholikentag im Text oder Betreff. \n \n\n                            \n                             \nSamstag\, 16. Mai 2026\, 11 – 12.30 Uhr\nEinladung zur Veranstaltung für alle\, die sich für die Welt von Gefangenen\, Gefängnisseelsorge\, Resozialisierung … interessieren oder in dem Bereich engagiert sind Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und diskutieren Sie mit! Es kann zur Gelegenheit werden\, ein Netzwerk zu stärken und zu erweitern oder neue Ideen zu entwickeln. \nCongress Centrum\, Panoramaebene\, Raum 11/12/13\, Kranenkai | Debatten im großen Raum \nImpuls: Doris Schäfer\, Katholische Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V\, JVA Würzburg\nPodium:\nNadia Fiedler\, Geschäftsführerin der Christophorus-Gesellschaft\, Würzburg\nJoachim Herrmann MdL\, Staatsminister des Inneren\, ZdK-Mitglied\, München\nAntonia Oberst\, Initiative Zelle der Katholische Hochschulgemeinde Würzburg\nWeihbischof Paul Reder\, Bistum Würzburg\nModeration: Tobias Müller\, Berlin\nAnwalt/Anwältin des Publikums: Hans-Walter Kranert und Kira Schmedes\, Würzburg \n\n                            \n                        \n\n\n \n…und morgen sind sie wieder unsere Nachbarn\nDie Beschäftigung mit Gefangenen als Chance für uns alle\nEine Inhaftierung soll der Gerechtigkeit und der allgemeinen Sicherheit dienen. Doch kann man das Böse zähmen\, indem man ‚die Bösen‘ unserem Blick entzieht? Welche Besserung kann man erwarten\, wenn jemand im Lauf der Inhaftierung Wohnung\, Arbeit\, familiäre und soziale Bindungen\, Lebenstüchtigkeit und Selbstvertrauen verloren hat und ihm oder ihr nur ehemalige Mitgefangene als Kontakte geblieben sind? Welche Verantwortung hat eine Gesellschaft\, haben die Kirchen und religiöse Gemeinden\, um ihnen für ihre Entlassung eine neue Chance zu geben? Warum identifiziert sich Jesus mit Gefangenen? Können sie uns vielleicht helfen\, unseren Blick auf das Leben neu auszurichten und unser Verständnis vom Leben zu weiten und zu vertiefen? Wie können wir voneinander lernen\, damit wir morgen zu besseren Nachbarn werden? \nVorbereitet von: Christophorus Gesellschaft Würzburg\, Gemeinschaft Sant’Egidio\, Katholische Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. und Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Würzburg \n\n\nWebsite Katholikentag
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SUMMARY:Arbeitsgemeinschaft Jugendvollzug: Migration und Delinquenz
DESCRIPTION:Die Arbeitsgemeinschaften Jugendvollzug der katholischen und evangelischen Gefängnisseelsorge tagen zusammen. Der gemeinsame Blick auf ein Thema des Jugendvollzuges bereichert und bildet  Die Lebenswelt(en) Jugendlicher und junger Erwachsener rücken in den Fokus. Der Jugendvollzug hat besondere Rahmenbedingungen.\n \nAb 2026 tagen die beiden Arbeitsgemeinschaften der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge und der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. dauerhaft jährlich gemeinsam. Ein wichtiger und richtiger Schritt\, da die Arbeitsfelder dieselben sind und der Austausch sowie die jährliche Fortbildung zusammen getragen werden. \nMigration und Delinquenz\nVon Migrantinnen und Migranten verübte Straftaten stehen in der Öffentlichkeit im Fokus. Eine einfache Zuschreibung für Zusammenhänge zwischen Migration und Kriminalität gibt es nicht\, da die Zuwanderungsprozesse und Kriminalitätsphänomene höchst vielfältig sind. Unter MigrantInnen wird nur ein kleiner Teil straffällig. Allerdings sind Straftaten zum Teil mit einer unterschiedlichen Alters- und Geschlechtszusammensetzung sowie mit belastenden Lebens-umständen und ungünstigen Lebenserfahrungen (etwa mit Instabilität und Gewalt) zu erklären\, von denen Zugewanderte tendenziell häufiger betroffen sind. \nEin alleiniger Blick auf den Anteil ausländischer Staatsangehöriger in den Kriminalstatistiken vermag es nur bedingt\, zu einem differenzierten Bild beizutragen. Bei näherem Hinsehen geht es je nach Deliktsbereich vor allem um jugendliche Männer\, die sich nach Aufenthaltsstatus\, Einwanderungszeitpunkt\, sozialer Teilhabe\, Herkunft und demografischer Zusammensetzung unterscheiden. Unter jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund war die Zahl der Straftaten lange Zeit deutlich rückläufig. Seit 2022 ergeben sich aus Kriminalstatistiken Hinweise auf einen Anstieg der Kriminalitätshäufigkeit bei einheimischen wie zugewanderten Kindern und Jugendlichen. \nÜber die Themen wollen wir uns austauschen\, diskutieren\, betrachten und vernetzen. In der Stadt Trier treffen wir uns. Wir werden Menschen begegnen\, die sich mit den komplexen Bereichen von Migration und Delinquenz auskennen. \n \nEinladung 2026… Stand 24. April 2026\n\n\nMichael King + Stefan Thünemann (JVA Herford)\, Sebastian Alt (JSA Arnstadt)\nHans-Jürgen Schneider (JVA Ottweiler)
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SUMMARY:SV: Therapeutische oder medikamentöse "Behandlung"?
DESCRIPTION:Die gemeinsame Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland und der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. treffen sich einmal jährlich am Ort einer Einrichtung der Sicherungsverwahrung (SV)\, um die Häuser und Konzepte der verschiedenen Bundesländer kennenzulernen sowie sich gegenseitig auszutauschen.\nDie JVA Bautzen wird auch das „gelbe Elend“ genannt. \nVor 12 Jahren war die Gesetzesreform der SV. Niedersachsen war das erste Bundesland\, das bereits 2018 eine zweite SV-Einrichtung eröffnet hat und damit auf die seit Jahren steigenden Belegungszahlen in den SV-Einrichtungen zu reagieren schien. Die Sicherungsverwahrung ist eine freiheitsentziehende Maßregel der Besserung und Sicherung. Im Gegensatz zur Freiheitsstrafe knüpft die SV einzig an die Gefährlichkeit des Straftäters für die Allgemeinheit an und hat damit Präventivfunktion. Die Gefährlichkeit des Straftäters muss im Wege einer Prognose festgestellt werden. \nThema\nHerzlich laden wir zum achten gemeinsamen Treffen der beiden Arbeitsgemeinschaften Sicherungsverwahrung der evangelischen und katholischen Gefängnisseelsorge ein: Montag\, 29. Juni 2026 – Dienstag\, 1. Juli 2026 in der JVA Bautzen. Geplantes Arbeitsthema: „Chemische Kastration als Therapie?“ Wir danken schon jetzt der Leitung und Abteilungsleitung der JVA Bautzen für die Bereitschaft\, uns das Haus und Konzept vor Ort vorzustellen. \nNeben vielen anderen Angeboten und Therapien in den Häusern hat sich eine andere „Behandlung“ verbreitet: die chemische Kastration\, bzw. die Behandlung mit triebdämpfenden Medikamenten. Uns kamen in diesem Zusammenhang mehrere Fragen in den Kopf: Wie wirken diese Medikamente? Was für Nebenwirkungen gibt es? Lässt sich eine Veränderung objektiv „nachweisen“? Was passiert\, wenn die Medikamente (nach einer Entlassung?) abgesetzt werden? Kann ein Gericht mit der Auflage entlassen\, diese Medikamente weiter zu nehmen? Dazu wird uns Dr. Gwenner\, Leiterin der Abteilung Sicherungsverwahrung in Bautzen\, ihre Erfahrungen und Einschätzungen zur Verfügung stellen. Alle Interessierten (auch KollegInnen\, die mit „Anschluss-SVern” oder so genannten „Vornotierten“ zu tun haben) sind herzlich willkommen! Die Tagung endet am 1. Juli nach dem Mittagessen. Einladung und Anmeldung… \nFür die AGs- Sicherungsverwahrung:\nMichael Kullinat und Jörn Jakob Klinge (JVA Schwalmstadt)
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SUMMARY:Arbeitstreffen des erweiterten Vorstandes
DESCRIPTION:Der Vorstand und der Beirat treffen sich zwei Mal im Jahr (Frühjahr und Herbst)\, um aktuelle Themen und Entwicklungen zu besprechen\, die Studientagung vorzubereiten und Projekte zu planen. In der zweiten Jahreshälfte findet das Treffen parallel am selben Ort statt\, an dem der Vorstand und Beirat der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland tagen.\n \n  \nDie MitgliederInnen des erweiterten Vorstandes\, bestehend aus den Beauftragten sowie den Sprechern und Vorsitzenden der Länder kommen jeweils Dienstagmittag bis Mittwochnachmittag zusammen. Die fünf Mitglieder des Vorstandes beginnen ihre Gespräche bereits am Montag. Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten der TeilnehmerInnen aus den Ländern und Bistümern trägt der Verein. \nFür das Herbst-Treffen wird immer die 45. Kalenderwoche (Dienstag Beginn mit Kaffee und Mittwoch Ende mit Mittagessen) angestrebt. Paralell tagen im Herbst die Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge und die Katholische Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. am selben Ort. Im Wechsel werden dazu die Tagungshäuser von der jeweiligen Konferenz gebucht. Das katholische  Vorstandsgremium beginnt seine Beratungen jeweils am Montag davor. \nFolgetermin\nFrühjahr 2027: Dienstag\, 23. Februar – Mittwoch\, 24. Februar 2027\, Ort noch offen\nHerbst 2027: Dienstag\, 8. November – Mittwoch\, 9. November 2027\, voraussichtlich Hünfeld
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SUMMARY:200 Jahre Straffälligenhilfe: Tagung der BAG-S
DESCRIPTION:Vor 200 Jahren gründete der Pfarrer Theodor Fliedner in Düsseldorf die erste zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland\, die Menschen nach ihrer Haftentlassung bei der Wiedereingliederung unterstützte: die „Rheinisch-Westfälische Gefängnisgesellschaft“. \nDie Initiative entstand aus der Einsicht\, dass es leicht ist\, Menschen auszugrenzen\, es jedoch wesentlich anspruchsvoller ist\, ihnen den Weg zurück in die Gesellschaft zu eröffnen. Die Erkenntnis\, dass straffällig gewordene Menschen beim Übergang aus der Haft Unterstützung benötigen\, prägt bis heute die Arbeit der Straffälligenhilfe. Und auch wenn sich die Bedingungen im Strafvollzug als auch die Angebote der Straffälligenhilfe seither grundlegend verändert haben\, gilt weiterhin: Der Übergang von der Haft in die Freiheit stellt für die Betroffenen eine erhebliche Herausforderung dar und sollte durch passende Unterstützungsangebote begleitet werden. \nDie Bundestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffälligenhilfe (BAG-S)\, die am 23. und 24. November 2026 in Erfurt stattfindet\, lädt Sie ein\, aktuelle Fragen der Straffälligenhilfe zu diskutieren. Wie kann in diesen gesellschaftlich unruhigen Zeiten weiterhin professionelle Unterstützung bei der Wiedereingliederung straffällig gewordener Menschen gewährleistet werden? Wie können sich Akteure vernetzen\, um über Ländergrenzen hinweg voneinander zu lernen und zu profitieren? Welche Bedingungen sind für eine professionelle Arbeit zu gewährleisten? \nNeben Vorträgen zu übergreifenden Themen bieten praxisnahe Workshops Raum für den Austausch der Teilnehmenden zu konkreten Fragen der aktuellen Straffälligenhilfe. Wir wünschen uns\, dass Sie die Tagung mit spannendem fachlichen Input\, neuen Kontakten und frischen Ideen verlassen und hoch motiviert in Ihren Arbeitsalltag zurückkehren – wenn auch vielleicht nicht für die nächsten 200 Jahre\, so doch zumindest für die nächsten anstehenden Aufgaben.
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SUMMARY:Ausbildungskurs: Kirche im Justizvollzug
DESCRIPTION:Die Stärkung der Selbstreflexion und Selbstfürsorge des Gefängnisseelsorgenden ist die Grundlage für die professionelle Unterstützung anderer. Eine Erweiterung der theologischen Sprachfähigkeit ist erforderlich\, um die Erfahrungen mit den Gefangenen und den Bediensteten ausdrücken und verständlich deuten zu können. Dies ist Bestandteil der ökumenisch ausgerichteten Ausbildungskursen „Kirche im Justizvollzug“.\n2026 im St. Bonifatiuskloster in Hünfeld. \n  \nAusbildungsauftrag\nWegen der Abgeschlossenheit des Gefängnisses wirkt die Gefängnisseelsorge als Brückenbauer zwischen Gefangenen und Angehörigen\, zwischen Anstalt und Gesellschaft\, zwischen Anstaltsseelsorge und Kirche(n) außerhalb der Mauern. Im Schreiben der Deutschen Bischöfe (Nr. 84) vom 24. Februar 2015 „Denkt an die Gefangenen\, als wäret ihr mitgefangen“ (Hebr 13\,3) – Der Auftrag der Kirche im Gefängnis\, heißt es: \n„Die Seelsorge im Gefängnis stellt für die dort pastoral Tätigen eine besondere Herausforderung dar. Das Gefängnis ist ein Ort\, an dem zu Spannungen zwischen kirchlichen und staatlichen Anforderungen\, zwischen verschiedenen Personengruppen\, zwischen Erwartungen und Realität besonders deutlich erfahren werden. Deshalb ist theologische Kompetenz und eine angemessene Zusatzausbildung notwendig. Diese Aus- und Fortbildung wird durch die Katholische Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz für alle in den Diözesen und Ländern mit der Gefängnisseelsorge Beauftragten angeboten.“ \nLiturgie im Blick\nEingespannt zwischen verschiedenen Erwartungen\, muss jede/r Seelsorgende für sich schauen\, was in der jeweiligen Anstalt „dran“ ist. Jeder möchte etwas von mir: die Gefangenen\, die Leitung\, die KollegInnen\, „meine“ Kirche. Und manchmal fragt man sich: „Was mache ich hier eigentlich?“ In diesem Ausbildungsmodul geht es um die „Arbeitsfelder“ in der JVA. Wir sind im Auftrag der Kirche in den Anstalten\, und es gibt einen Grund dafür. Daher möchten u.a. den Bereich der Liturgie in den Blick nehmen („Was feiern wir hier eigentlich?“)\, dann den Bereich der persönlichen Begleitung\, was einem oft wie „Nichtstun“ vorkommt. Außerdem sind wir als GEFÄNGNISseelsorger*innen nicht nur für die Inhaftierte da (keine Gefangenenseelsorge)\, sondern auch für das System und die KollegInnen.  Darüber hinaus möchten wir einen best-practice-Workshop durchführen und bitten darum\, Erfahrungen\, Material\, Ideen und Fragen zur Arbeit mitzubringen (und vorher anzumelden!). Einladung 2026… \nAnmeldung via E-Mail: anmeldung@jva-seelsorge.de \nMichael Kullinat (JVA Schwalmstadt) | Alexander Rudolf (JVA Weiterstadt) \n2027: 8. bis 11 März 2027: Institution Gefängnis
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