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SUMMARY:Besuch bei niederländischen KollegInnen im Gefängnis
DESCRIPTION:Ein Gegenbesuch zu Gefängnisseelsorge-KollegInnen in die Niederlande soll im April 2026 stattfinden. Zuvor empfing die Arbeitsgemeinschaft International zwei KollegInnen aus den Niederlanden in der JVA Köln-Ossendorf. Wer Interesse hat mitzukommen: Herzliche Einladung.\nVon links nach rechts: Désirée den Braber (NL)\, Michael King (JVA Herford)\, Dorothee Wortelkamp-M´Bay (JVA Köln)\, Doris Schäfer (JVA Würzburg)\, Heinz-Bernd Wolters (JVA Meppen) und Ryan van Eijk (NL). \n  \nProgramm\n\nBesuch JVA Vught (wichtigste Männer-JVA mit alle Differenzierungen (Psychiatrie\, Süchtigen\, Terroristen\, Flucht- und Gewaltgefährlichen).\nUnterhaltung mit Kollegen anderer Denominationen in Sache Organisation und Zusammenarbeit in Justizseelsorge.\nInfo wie Gefängnisseelsorge in den Niederlanden organisiert ist.\nBesuch Kamp Vught.\nBesuch Forensische Anstalt Longstay (psychiatrische Straftäter) im Ort Zeeland.\n\nKosten\nÜbernachtung mit Frühstück im Abdijhof (Einzelzimmer mit Frühstück 56 Euro)\nFür Essen und Trinken in der Anstalt wird gesorgt.\nAbendessen in ein Restaurant (es wird versucht dafür oder für die Übernachtung einen Finanzier zu finden).\nUnterkunft: Abdijhof \nDie mitwirkenden Kollegen Martijn und Désirée. Hartelijke groet\, Ryan
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SUMMARY:26. Workshop: Leben und arbeiten im Vollzug. Und Ethik?
DESCRIPTION:Der Vollzug als besonderer gesellschaftlicher Raum stellt Inhaftierte und Bedienstete jeden Tag vor neue Herausforderungen Durch die Corona Pandemie sind in vielen Anstalten zudem ethische Fragestellungen wie unter einem Brennglas zutage getreten\, auch haben sich andere Konflikte entwickelt\, Bestimmungen verändern Handlungsabläufe und stellen lang gepflegte Praktiken in Frage. Angesichts dessen möchten wir das Online-Forum weiterführen\, das Raum gibt\, diese Themen zu beleuchten. \nWir kommen miteinander ins Gespräch über Fragen\, die uns bewegen aus ethischer Perspektive. Nach einem kurzen Impuls stehen Austausch und Diskussion im Vordergrund Es geht nicht darum\, Lösungen oder gar komplexe Probleme zu präsentieren\, sondern darum\, ein Problembewusstsein zu schaffen\, Dinge besser verstehen und benennen zu können und eine Haltung im Umgang mit ihnen zu entwickeln. \nDie Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Ethik der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der Professur für Christliche Sozialethik der Universität Würzburg haben den Workshop für Sie vorbereitet\, zu denen wir gerne einladen möchten. Im Vollzug zu leben oder zu arbeiten ist in jeglicher Hinsicht besonders: Allgegenwärtig sind Ordnung und Sicherheit durch Vollzugspläne\, Haftraumüberwachung\, Hofgangzeiten und richterliche Anordnungen\, bei alledem leitend soll die Resozialisierung sein. Diese täglichen Herausforderungen im vollzuglichen Handeln werden seit einigen Jahren durch die Aus- und Nachwirkungen der Corona-Pandemie erschwert. \nSeit über 10 Jahren beschäftigt sich die Katholische Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. in ihrer Arbeitsgemeinschaft Ethik mit ethischen Fragestellungen. Ethikkomitees versuchen in einigen Anstalten das Handeln innerhalb der Institution Gefängnis zu reflektieren und einen Raum des Innehaltens und Nachdenkens darin zu ermöglichen. Mit dieser Auseinandersetzung kommt man im Vollzug nie an ein Ende. Die Vergegenwärtigung und der Austausch mit anderen Interessierten am Thema unterstützen das persönliche Nachdenken und Gestalten des täglichen Handelns. Darum soll es auch bei diesem 26. Workshop Ethik gehen. Einladung 2026… \n\n \nWas Sie erwartet\n\nKennenlernen der anderen Teilnehmenden verschiedener Fachdienste und Professionen aus ganz Deutschland\nErarbeiten und Erstellen einer Handlungsempfehlung\nMenschenwürde – ein handlungsleitendes Prinzip\nAustausch über die Arbeit an ethischen Fragestellungen und in Ethikkomitees\nEthische Reflexion der eigenen Haltung und Handlungsabläufe und Sensibilisierung für ethische Fragestellungen\n\n\n\n \nLeitung\nDie Moderation und Leitung erfolgt durch  das Team der Arbeitsgemeinschaft Ethik der Katholischen Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. Wir wollen Raum geben für den Austausch über Fachdienstgrenzen hinweg\, Einblicke in Ethikkomitees ermöglichen\, ethisches Nachdenken ausprobieren in einer Fallreflexion\, neue Themen und Bereiche kennenlernen.
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SUMMARY:Online Rechts-Workshop für DiensteinsteigerInnen
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausbildungsreihe „Kirche im Justizvollzug“ wird ein Online Rechts-Workshop angeboten\, in dem vor allem juristische und Fragen zum Einstieg im Gefängnis sowie sogenannte Stolpersteine im Justizvollzug behandelt werden. Zur Teilnahme sind GefängnisseelsorgerInnen beider Konfessionen eingeladen\, die vor kurzem oder seit wenigen Jahren im Dienst sind.\n. \nDieser Online-Workshop findet am Montag\, 28. Oktober 2024 von 9.30 Uhr bis ca. 16 Uhr mit 45 Minuten Mittagspause per Zoom-Konferenz statt. Einen Teilnehmerlink gibt es kurz vor der Veranstaltung. Wir werden uns an diesem Tag u.a. mit dem System Gefängnis beschäftigen\, mit Gesetzestexten\, Stolpersteinen und mitgebrachten Fragen. \nAnmeldeschluss\nMontag\, 13. Oktober 2025 | Anmelden bitte per E-Mail an: michael.kullinat(at)bistum-fulda.de \nAuch nach einer Einarbeitungsphase und der Teilnahme an den vier Kurseinheiten sind die Kurse „Kirche im Justizvollzug“ mit jährlich wechselnden Schwerpunkten eine Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung. Die rechtliche Einführung wird als Online-Schulung speziell für DiensteinsteigerInnen für die Evangelische und Katholische Gefängnisseelsorge in Deutschland angeboten. Die Kurse bieten einen sehr guten Rahmen zur persönlichen Selbstreflexion\, dem kollegialen Erfahrungsaustausch und dem Kennenlernen neuer pastoraler Konzepte ebenso wie kriminologischen Erkenntnissen. \nMichael Kullinat (JVA Schwalmstadt)\nAlexander Rudolf (JVA Weiterstadt)\nBarbara Zöller (JVA Butzbach) \n 
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SUMMARY:Arbeitsgemeinschaft Frauenvollzug - Schlüsselrollen
DESCRIPTION:Es ist das Treffen der Seelsorgenden „SchlüsselbesitzerInnen“ aus den Anstalten des deutschsprachigen Raumes zur Arbeitsgemeinschaft Frauenvollzug. Die Arbeitsgemeinschaft tagt einmal jährlich im Vorfeld der jährlichen Studientagung am selben Ort.\n \n  \nFrauen sind eine Minderheit im Strafvollzug. In Deutschland verbüßen ca. 3.000 weibliche Inhaftierte gegenüber 60.000 männlichen Inhaftierten eine Freiheitsstrafe im geschlossenen Vollzug. So erfreulich die geringe Zahl weiblicher Gefangener aus gesamtgesellschaftlicher Perspektive ist\, so unerfreulich ist die Tatsache\, dass der Justizvollzug der gendergerechten Behandlung von Frauen in Strafvollzug kaum Rechnung tragen kann. Die Arbeitsgemeinschaft Frauenvollzug ist ein Ort über die spezifischen Gegebenheiten und Herausforderungen des frauenvollzuges ins Gespräch zu kommen. \n30 Euro Tagungsgebühr vorab überweisen an die Katholische Gefängnisseelsorge in Deutschland e.V. \nEinladung…\n\n  \n \nAnmeldung\ngeschaeftsstelle(at)jva-seelsorge.de\nGeschäftsstelle Gefängnisseelsorge\nc/o Stadtkirche Nürnberg\nMitarbeiterin Tanja Haydn\nVordere Sterngasse 1\nD 90402 Nürnberg \nOnline anmelden\n\n\n \nRückfragen\nOlaf Riebes\nolaf.riebes(at)bistum-speyer.de\nolaf.riebes(at)vollzug.jm.rlp.de\nTelefon: +49 6332/486-411\nMaria Mauch\nmaria.mauch(at)jva-gelsenkirchen.nrw.de\nTelefon: +49 209/4021-107
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SUMMARY:Rechtsextremismus und Knast: AG Jugendvollzug
DESCRIPTION:Die Arbeitsgemeinschaft Jugendvollzug mit GefängnisseelsorgerInnen\, die im Jugendvollzug arbeiten\, kommt eine Woche zur Studientagung zusammen. Ab 2026 wird dieses Treffen ökumenisch mit der evangelischen Arbeitsgemeinschaft Jugendvollzug (AG Jug) jährlich ausgerichtet. Im Jahr 2025 wird die Tagung im bayerischen Traunstein zum Thema Rechtsextremismus stattfinden.\n \n  \nTagungshaus St. Rupert\nDas Haus St. Rupert in Traunstein liegt im Südosten der Erzdiözese München und Freising\, 40 km von Salzburg entfernt. Der Inn\, der größte nordalpine Fluss\, war bereits die Grenze zwischen den römischen Provinzen Raetien und Noricum. Seit dem 8. Jh. bildete die Flussmitte dann die Grenze zwischen dem Bistum Freising im Westen und dem Erzbistum Salzburg im Osten. \nDiese mehr als 1000-jährige Salzburger Vergangenheit lebt in diesem Haus fort: Der Hl. Rupert – der Namenspatron unseres Hauses – war um 700 der Gründer des Bistums München-Freising. Nach der Säkularisation 1802 kamen die bayrischen Gebiete rechts des Inns zur Erzdiözese München und Freising\, die das Haus seit 1955 als Bildungs- und Exerzitienhaus trägt. \nThema Rechtsextremismus und Gefängnis\nIm Jugendknast begegnen uns immer wieder rechtsextreme und populistische Aussagen. Seitens der Gefangene wie der Bediensteten. Heute verbergen sich oft die Haltungen und Einstellungen. Sie werden nicht immer offen gezeigt und man kann keinen Menschen ob seiner „rechten“ Einstellung erkennen. In Dresden standen 2022 fünf JVA-Bedienstete vor Gericht\, weil sie ausländische Gefangene aus rassistischen Motiven misshandelt haben sollen. Es ist nicht die einzige mutmaßlich rechte Gruppe\, die im Gefängnis arbeitet. Sind es Einzelfälle oder gibt es ein strukturelles Problem? \nRechtsextremisten ködern vor allem unter Jugendlichen ihren Nachwuchs. Das typische Einstiegsalter liegt zwischen 12 und 15\, als Einstiegdroge Nummer eins gilt Musik von Nazibands wie „Landser“ oder „Stahlgewitter“. Aber auch Faktoren wie Kameradschaft und Abenteuertum\, Geltungsdrang und Protest spielen eine Rolle. Diese Jugendmilieus begegnen uns nicht nur bei Einheimischen\, sondern ebenso bei Jugendlichen mit Migrationshintergründen. Die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus konzentriert sich oft auf klassische Formen – vor allem auf die AfD oder gewaltbereite Neonazis. Dass Migranten nicht nur Opfer von Rassismus sind\, sondern selbst demokratiefeindliche Einstellungen haben können\, gerät oft aus dem Blick. Eine Einwanderungsgesellschaft aber muss sich mit allen Formen von Rechtsextremismus beschäftigen Diesem Themen wollen wir mit Fachleuten und untereinander nachgehen und laden Euch und Sie herzlich ins bayerische Traunstein ein. Einladung und Programm… Stand: 10. Januar 2025
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SUMMARY:AG Frauenvollzug: Thematik und Begrifflichkeit LGBTQi+
DESCRIPTION:Hiermit laden wir zu unserer nächsten Arbeitsgemeinschaft Frauenvollzug ein nach Fulda in die Katholische Akademie ein. Es ist das Tagungshaus der jährlichen Studientagung\, die die Woche darauf folgt. Termin der Sonntag\, 6. Oktober bis Montagnachmittag\, 7. Oktober 2024.\nSonntag\, 6. Oktober 2024 \n 17 Uhr Anreise und Zimmerbelegung (Schlüsseltresor)\n18 Uhr Abendessen evtl. Hotel Brauhaus anschließend Ankomm- und Austauschrunde \nMontag\, 7. Oktober 2024 \n 8 Uhr Frühstück\n9 Uhr Morgenimpuls\n9.15 Uhr Thematische Arbeit\n12.30 Uhr Mittagessen\n14 Uhr Reflexion und Planung für das nächste Jahr \nDie diesjährige Tagung hat das Thema\nEinführung in die Thematik und Begrifflichkeit LGBTQi+ und das Leben queerer Menschen im binär strukturierten Gefängnis; Austausch von Erfahrungen. Wir wollen uns weiterbilden und austauschen über unsere gemeinsamen bisherigen Erfahrungen und Problemen. Dorothee Wortelkamp-Mbaye\, Seelsorgerin in der JVA Köln wird uns eine Einführung geben und mit Rat und Tat zur Seite stehen. \n\nWir freuen uns\, wenn sich viele auf den Weg machen\, um am Sonntag um 17 Uhr da zu sein. Lothar hat wieder alles für uns gebucht. Die Kosten für Zimmer und Verpflegung -außer Sonntagabend – belaufen sich auf ca. 125 Euro ohne Abendessen am Sonntag) und werden direkt im Tagungshaus beglichen. Die Zimmerschlüssel und Hausschlüssel bekommen wir über den Schlüsseltresor. Es wird jemand von uns rechtzeitig vor Ort sein\, so dass es keine Probleme mit der Zimmerbelegung geben sollte. Da wir am Sonntagabend im Haus kein Abendessen bekommen\, wurde uns das Hotel Brauhaus in der Wiesenmühlenstr. empfohlen (ca. 10 Minuten zu Fuß). Dort wollen wir einen Tisch reservieren und nach Möglichkeit nach dem Essen unsere Austauschrunde machen. \nBitte meldet Euch bei Tanja Haydn in der Geschäftsstelle bis 19. August 2024 an mit dem Vermerk „AG Frauen“. Falls noch Fragen offen sind: \nSchwester Sabine Götz\, Herlikofer Straße 19\, 73527 Schwäbisch Gmünd\, Tel: 07171 / 9126-177\nE-Mail: sabine.goetz@jvaschwaebischgmuend.justiz.bwl.de
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