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Trotz Überwachung verbotene Aktionen

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Gefangene dürfen keine Handys und Drogen besitzen. Soweit die Theorie. Dennoch wird beides regelmäßig in deutsche Haftanstalten geschmuggelt. Die Justiz ist überfordert, es gibt zu wenig Kontrolltechnik und Personal.

Heimlich gedrehte Videos direkt aus dem Knast, eingeschmuggelte Drogen oder über Mauern geworfene Handys: Nichts scheint unmöglich in deutschen Gefängnissen. Über Wochen führte ein Berliner Strafgefangener die Gefängnisleitung vor, indem er auf Youtube direkt aus der geschlossenen Anstalt über seinen Knastalltag berichtete. In Sachsen kommunizierte ein Rechtsextremer aus der Untersuchungshaft monatelang per Internet mit Mitangeklagten.

Den gesamten Artikel unter „Panorama“ von Jutta Schütz bei ntv
Foto: Theresa Bamberger 

 

 

 

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